[...]Berching Warum den HUBER Hersteller-Service wählen? Maschinen und Anlagen sind in der Regel Investitionen, die eine spezialisierte Betreuung erfordern, um den Wert zu erhalten. Als Hersteller kennt HUBER seine Verfahren und Maschinen bis ins Detail und bietet einen Service, der optimal auf Ihre Anforderungen abgestimmt ist. Ihre Vorteile auf einen Blick: Originalersatzteile Der Einsatz von Originalteilen maximiert die Lebensdauer Ihrer Maschinen und minimiert Ausfallzeiten. Jedes Bauteil wird bei der Konstruktion der gesamten Maschine gezielt entwickelt, berechnet und gefertigt, um ein einwandfreies Zusammenspiel zu gewährleisten. Diese Qualität gilt auch für Originalersatzteile – sie tragen entscheidend zum sicheren und zuverlässigen Betrieb Ihrer Anlage bei. Geschulte Experten Die Servicetechniker von HUBER sind speziell auf die Produkte geschult und kennen deren technische Besonderheiten und Anforderungen genau. Durch kontinuierliche Weiterbildung sind sie stets über die neuesten Produktinnovationen informiert. Dieses Fachwissen geben sie an die Kunden weiter und schaffen so einen wertvollen Mehrwert. Software-Updates & Optimierungen Neben mechanischen Reparaturen sorgt HUBER dafür, dass Ihre Maschinen stets mit den neuesten Software-Updates ausgestattet sind. So bleibt Ihre Anlage technisch aktuell und leistungsfähig. Maximale Betriebssicherheit Regelmässige Wartung reduziert das Risiko unerwarteter Störungen, steigert die Betriebssicherheit Ihrer Anlagen und macht die Betriebskosten planbar. Langfristige Kostenersparnis Durch eine Wartung direkt vom Hersteller werden kostenintensive Notfallreparaturen vermieden, die Gesamtbetriebskosten gesenkt und der Werterhalt der Anlagen langfristig gesichert. Zudem minimiert die Früherkennung von Verschleiss das Risiko teurer Folgeschäden. Individuelle Servicepakete für Ihre Bedürfnisse Der HUBER Global Service bietet flexible Servicepakete, die auf Ihre individuellen Anforderungen zugeschnitten sind. Sie entscheiden, welche Leistungen Sie benötigen – von einer einmaligen Wartung bis hin zu langfristigen Wartungsverträgen. Inspektion & Wartung: Regelmässige Überprüfung Ihrer Maschinen zur frühzeitigen Fehlererkennung. Reparaturservice: Schnelle und professionelle Behebung von Störungen. Ersatzteilservice: Lieferung und Einbau von Originalersatzteilen. Fazit: Vertrauen Sie auf den HUBER Global Service Setzen Sie auf die Expertise und das Knowhow von HUBER, um Ihre Maschinen und Anlagen in bestem Zustand zu halten. Mit einem professionellen und herstellerzertifizierten Service steigern Sie nicht nur die Effizienz Ihres Anlagenbetriebs, sondern sichern sich auch langfristige strategische Vorteile. Vertrauen Sie auf Qualität, die sich auszahlt – mit dem Maschinen- und Anlagenservice von HUBER! Zur HUBER Digital Platform: https://shop.huber-se.com/[...]
[...]Rednitzhembach, Deutschland Zur Erneuerung der Rechenanlage erhielt HUBER Anfang 2024 den Auftrag für die Lieferung und Montage einer HUBER Siebanlage ROTAMAT ® Ro2 mit nachgeschalteter HUBER Waschpresse WAP ® . Diese sind nun seit Ende August 2024 in Betrieb. Technische Herausforderung und Lösung im Rechengerinne Besondere Herausforderung bei diesem Projekt war es, dass das Rechengerinne im Bereich des Siebkorbes von 600 mm auf 1000 mm aufgeweitet werden musste. Um die Umbauzeit mit Abbruch des alten Gerinnes und den damit verbundenen Weiterbetrieb der Kläranlage mit einer Mietrechenanlage so gering wie möglich zu halten, wurde im Bereich des Siebkorbes ein vorgefertigtes und vorab geliefertes Edelstahlgerinne eingesetzt. Somit konnte die gesamte Massnahme von der Demontage über den Umbau bis hin zur Inbetriebnahme in weniger als zwei Arbeitswochen vollständig erledigt werden. Erste Betriebserfahrungen mit der neuen Anlagentechnik Über die Erfahrung mit dem Betrieb dieser neuen Anlagentechnik im Vergleich zu der vorher eingebauten Rechenanlage (Doppelrostrechen mit nachgeschalteter Rechengutpresse) berichten Betriebsleiter Herr Strauss und Herr Rühl: Was waren die wesentlichen Gründe für den Austausch der alten Rechenanlage? Hier gibt es grundsätzlich zwei Hauptgründe, die letztendlich für den kompletten Austausch der eingebauten Anlagentechnik sprachen: Der erste Grund liegt sicher im verfahrenstechnischen Bereich der Anlage. Zum einen konnte das alte Rechensystem bei Mischwasserspitzen nicht die erforderliche Durchsatzleistung erbringen, was zum Anspringen der Notumgehung führte. Zum anderen war die Spaltweite für die vorhandene Abwasserzusammensetzung zu gross, sodass die Verunreinigungen in den weiteren Bereichen der Kläranlage – etwa Schwimmdecken auf Belebung und Nachklärbecken sowie Rechengutanfall am Grobrechen im Rücklaufschlammhebewerk – viel zu hoch waren. Gerade im Bereich des manuell zu reinigenden Grobrechens (e=20mm) war dies am intensivsten. Dieser musste zum Teil zweimal täglich von Hand gereinigt werden. Der Rechengutanfall war hier, trotz der verhältnismässig groben Spaltweite, fast so hoch wie beim alten Zulaufrechen mit 6 mm Spaltweite! Als weiteren Grund ist die in die Jahre gekommene Anlagentechnik und die damit verbundenen Probleme bei Reparatur und Beschaffung von erforderlichen Ersatz- und Verschleissteilen zu sehen. Seit Anfang August 2024 ist nun die neu installierte HUBER Siebanlage mit nachgeschalteter Rechengutwaschpresse in Betrieb. Was hat sich seither aus Ihrer Sicht grundlegend geändert? Eigentlich alles. Es sind weder Schwimmdecken im Bereich der Belebung und des Nachklärbeckens noch des Rücklaufschlammbereiches erkennbar. Die Abscheideleistung im Bereich des Rechens hat sich enorm erhöht. Bei gleichen Randbedingungen fällt jetzt ca. zwei- bis dreimal so viel gewaschenes und entwässertes Rechengut an. Der Zeitaufwand für die manuelle Reinigung des Grobrechens im Bereich des Rücklaufschlammhebewerkes wurde deutlich reduziert: vorher ca. zweimal täglich mit hohem Rechengutanfall, jetzt einmal wöchentlich mit sehr, sehr geringem Rechengutanfall. Hierfür reicht ein kleiner Eimer. Wie zufrieden waren Sie mit der Beratung zur Verbesserung der Betriebssituation, der Projektierung der Anlage sowie den ausgeführten Arbeiten? Genau so wie man sich das idealerweise vorstellt – wie versprochen, so geliefert. Für das in uns gesetzte Vertrauen und für die hervorragende Zusammenarbeit bedanken wir uns bei allen Projektbeteiligten, insbesondere bei den Mitarbeitern der Kläranlage Rednitzhembach, dem Betriebsleiter Herrn Strauss und Herrn Rühl.[...]
[...]China Ein starkes Plus im HUBER-Portfolio Mit dem GritWolf®, dem Kreuzstromlamellenabscheider, wurde vor ein paar Jahren das HUBER Sandfangportfolio komplettiert. Für jeden Anwendungsfall, sei es Kommune oder Industrie, Altbestand oder Neubau, lang, rund oder tangential beschleunigt – HUBER ist weltweit der kompetente Ansprechpartner, wenn es um Sandabscheidung geht. Erfolgsmodell mit Alleinstellungsmerkmal Der vor ein paar Jahren im Markt eingeführte HUBER GritWolf® erfreut sich einer regen Nachfrage. Sein Alleinstellungsmerkmal als Lamellenabscheider, gepaart mit einer sicheren Sandentnahme mittels Schnecke über die gesamte Sandfanglänge, ist unschlagbar. Aufgrund der einfach zu reinigenden Lamellenpakete findet der GritWolf® zunehmend auch im industriellen Bereich Gefallen. Schluffhaltige Waschwässer können gut entfrachtet und deshalb nachhaltig wiederverwendet werden. Retrofit-Erfolge und vielseitige Einsatzbereiche In den letzten Jahren wurden viele kommunale Aufträge mit dem GritWolf® generiert. Gerade die „Aufrüstung“ (Retrofit) von bestehenden Altanlagen übertraf die gesteckten Ziele. Nicht die Grösse der Kläranlagen ist bestimmend, sondern die Not, ohne grossen Flächenbedarf dem Kunden eine zufriedenstellende, nachhaltige Lösung zu bieten. Deshalb sind die mittlerweile zahlreichen Referenzen in einem Bereich von 50 bis 10.000 l/s (natürlich mehrere Maschinen) zu finden. Fazit: Kompakt, effizient, zukunftsfähig Mit seiner durchdachten Technik und flexiblen Einsetzbarkeit bleibt der HUBER GritWolf® ein starker Partner für moderne Sandabscheidung. Denn es gibt rund um den Globus viel zu tun – heute und morgen.[...]
[...]Weissenberge, Deutschland Die Ressource Wasser wird immer knapper, zunehmend auch in Deutschland. Mit Fortschreiten des Klimawandels werden Nutzungskonflikte um die Ressource Wasser weiter zunehmen, besonders in der wasserintensiven Landwirtschaft. Im Rahmen von „HypoWave+“ wurde im Jahr 2024 erstmals in Deutschland ein ressourceneffizientes hydroponisches System zur Wasserwiederverwendung mit regionaler Gemüseproduktion grosstechnisch in Betrieb genommen und wissenschaftlich begleitet. Abwasser als wertvolle Ressource für die Bewässerung „Die Besonderheit des HypoWave-Systems ist, dass wir aus kommunalem Abwasser ein qualitativ hochwertig aufbereitetes Bewässerungswasser gewinnen, das Frischwasser vollständig ersetzt. Im Vergleich zur konventionellen landwirtschaftlichen Bewässerung können Wasserressourcen damit deutlich effizienter eingesetzt werden“, sagt Projektleiter Prof. Dr. Thomas Dockhorn von der Technischen Universität Braunschweig. Mehrstufige Wasseraufbereitung für das Reallabor in Weissenberge Seit Mai 2024 wird die mehrstufige Wasseraufbereitung nun mit dem Ablauf aus der Teichkläranlage Weissenberge beschickt. Sie besteht aus einem HUBER Tuchfilter RotaFilt® zum Rückhalt planktonischer Bestandteile und Mikroplastik, einem HUBER Aktivkohle-Biofilter zur weitergehenden Spurenstoffelimination sowie einem HUBER Sandfilter CONTIFLOW® zum Rückhalt von letzten Suspensa aus dem Biofilter. Eine UV-Anlage von XYLEM (LBX 20) sorgt für eine zuverlässige Desinfektion des Bewässerungswassers vor dem Übergabepunkt in das Gewächshaus. Die gesamte Behandlungskette ist für einen Durchsatz von bis zu 10 m 3 /h - ausgelegt. „Das überschüssige Wasser fliesst entsprechend hochgereinigt in die Klärteiche zurück“, erklärt Thomas Dockhorn. Vor allem Stickstoff (N ges ) wird durch die Pflanzen auf bis zu 5 mg/l abgereichert und liegt damit weit unter den geforderten Überwachungswerten für Kläranlagen. Win-Win für Landwirtschaft und Wasserwirtschaft Damit wird der Anbau mit HypoWave-Wasser auch für kommunale Betreiber von Anlagen zur Abwasserbehandlung, die ihre Klärteiche für die Wasserwiederverwendung zur Verfügung stellen, interessant: „Die Anbauweise in einem Gewächshaus mit gereinigtem Abwasser in Nachbarschaft zu unseren Teichen ist völlig neu für uns, erweist sich aber schon jetzt als Win-Win-Situation für Landwirtschaft und kommunale Wasserunternehmen“, sagt Christian Lampe, Geschäftsführer des Wasserverbandes Gifhorn. Forschung profitiert vom Reallabor-Charakter „Die Inbetriebnahme des bislang grössten Reallabors dieser Art und die Kooperation mit dem kommunalen Wasserverband Gifhorn ist für die Forschung eine ausserordentliche Chance“, sagt auch Projektkoordinatorin Dr. Martina Winker vom ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung. Validierung und Qualitätsmanagement Zentraler Bestandteil der Forschungsaktivitäten im Jahr 2024 war insbesondere die Validierung der Wasseraufbereitung. Hierfür wurden im Rahmen eines integrierten Qualitätsmanagements sämtliche relevante Genehmigungsprozesse bezüglich der Wasserwiederverwendung sowie der Zertifizierung der erzeugten Produkte erfolgreich durchlaufen. Sichere Wasserqualität durch regelmässige Laboranalysen Zur Sicherstellung der Einhaltung der in der EU-Verordnung zur Wasser-wiederverwendung festgelegten Anforderungen wurden am Übergabepunkt der Wasseraufbereitung in den Wasserspeicher zweimal wöchentlich Wasserproben entnommen und unmittelbar in den akkreditierten Laboren der Firma Eurofins und des Abwasserverbands Braunschweig analysiert. Exzellente Ergebnisse bestätigen Systemeffizienz Die regelmässig durchgeführten Laboranalysen belegen eindrücklich, dass die geforderte Güteklasse B jederzeit sicher gewährleistet werden kann. Bezogen auf die Parameter BSB 5 , AFS, Trübung und E. coli werden bei allen Proben sogar die Anforderungen an die Überwachungsparameter der Qualitätsklasse A vollständig eingehalten. Die Ergebnisse verdeutlichen damit eindrücklich die Wirksamkeit der eingesetzten Technologien zur Entfernung von Spurenstoffen und mikrobiologischer Verunreinigungen und belegen die Prozessstabilität über den gesamten Untersuchungszeitraum. Für die Bereitstellung von finanziellen Mitteln für dieses vielversprechende Forschungsvorhaben bedankt sich HUBER ganz besonders beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Ein grosser Dank geht auch an alle Projektpartner, vor allem an das Institut für Siedlungswasserwirtschaft an der Technischen Universität Braunschweig und das Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) in Frankfurt für die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit. Weitere Informationen zum Projekt: https://www.hypowave.de[...]
[...]Der Mischwassertunnel in Lissabon ist ein hochmodernes Infrastrukturprojekt, das die Stadt vor Überflutungen durch Starkregenereignisse schützt und in Trockenwetterperioden das städtische Abwasser ableitet. In der Vergangenheit führten extreme Niederschläge mit bis zu 60 mm pro Stunde wiederholt zu erheblichen Schäden in tiefer gelegenen Stadtteilen. Der sogenannte „Mega-Tunnel“ ist das bisher grösste Bauvorhaben der Stadtverwaltung und ein zentraler Bestandteil der urbanen Klimaanpassungsstrategie. Mit einer Länge von exakt 4.975 Metern und einem Innendurchmesser von 5,5 Metern wurde der Tunnel so ausgelegt, dass er Wassermengen von bis zu 40 Kubikmetern pro Sekunde bewältigen kann. Das entspricht rund 2,4 Millionen Litern pro Minute oder der Füllmenge von 16 olympischen Schwimmbecken innerhalb von 60 Sekunden. Effiziente Wasserableitung durch hydraulische Optimierung Das System beginnt in den höher gelegenen Stadtgebieten, wo eigens entwickelte Einlassbauwerke mit einer hydraulischen Kapazität von 200 Kubikmetern pro Minute das Oberflächenwasser aufnehmen. Über ein verzweigtes Netzwerk aus Sammelleitungen wird das Wasser mit minimalem Energieverlust zusammen mit dem lokalen Abwasser in den Haupttunnel geleitet. Die Strömungsgeschwindigkeit erreicht dabei bis zu 5,2 Meter pro Sekunde, wodurch eine effiziente Ableitung ohne Rückstau und Ablagerungen gewährleistet wird. Die Endauslassstellen befinden sich strategisch positioniert in unmittelbarer Nähe des Flusses Tejo und wurden so konstruiert, dass sie die natürlichen Strömungen des Flusses nicht beeinträchtigen. Ein spezielles Energiedissipationssystem reduziert die Fliessgeschwindigkeit des abgeleiteten Wassers, um Erosion an den Ufern zu verhindern. Ingenieurtechnische Herausforderungen und Bauweise Die Bauweise des Tunnels berücksichtigt modernste Ingenieurstechniken, um Stabilität, Langlebigkeit und eine möglichst geringe Beeinträchtigung der umliegenden Stadtstruktur sicherzustellen. Während der Bauphase wurden komplexe geologische Herausforderungen gemeistert, darunter die Durchquerung unterschiedlichster Gesteinsschichten sowie die Minimierung der Auswirkungen auf bestehende Gebäude und Verkehrswege. Zur Stabilisierung der Tunnelwandung wurden vorgefertigte Stahlbeton-Tübbinge eingesetzt. Zuverlässige und effiziente Maschinentechnik von HUBER zur Mischwassersiebung Ein zentraler Bestandteil des Tunnelsystems ist eine mehrstufige Mischwassersiebung, die verhindert, dass grobe Verunreinigungen in den Fluss Tejo gelangen, indem das abgesiebte Rechengut dem lokalen Abwasserkanal wieder zugeführt wird. Das System besteht im Wesentlichen aus den folgenden HUBER Maschinen: 12x HUBER Siebanlage ROTAMAT® RoK1 6x HUBER Trogförderschnecke Ro8 T 1x HUBER Schwemmrinne HLC Die Komplettlösung von HUBER soll zukünftig einen effizienten Rückhalt und Austrag von Partikeln grösser 6 mm sicherstellen. Die zweidimensionale Siebung der HUBER RoK1 entfernt zuverlässig organische und anorganische Feststoffe wie Blätter, Plastikabfälle und Sedimente, bevor das Wasser in den Fluss geleitet wird. Die nachgeschalteten Förderschnecken tragen das aufkonzentrierte Siebgut aus der RoK1 anschliessend zur Schwemmrinne hin aus, mit deren Hilfe das Siebgut aus dem System geschleust wird. Durch diese Massnahme wird die Wasserqualität erheblich verbessert und das ökologische Gleichgewicht im Tejo geschützt. Nachhaltigkeit und langfristige Wirkung Die geplante jährliche Wassermenge, die durch den Tunnel abgeleitet werden kann, beträgt bis zu 25 Millionen Kubikmeter – abhängig von der Niederschlagsintensität. Dank dieser enormen Kapazitäten wird das Überflutungsrisiko in Lissabon erheblich reduziert, insbesondere in Stadtteilen wie Baixa und Alfama, die in der Vergangenheit besonders betroffen waren. Moderne Ingenieurtechnik und nachhaltige Stadtplanung Dieses technologische Grossprojekt stellt nicht nur einen Meilenstein für die Stadt dar, sondern setzt auch neue Standards in der urbanen Hochwasservorsorge. Mit zunehmenden Wetterextremen infolge des Klimawandels zeigt der Regenwassertunnel, wie moderne Ingenieurtechnik und nachhaltige Stadtplanung erfolgreich kombiniert werden können.[...]
[...]Gerade in einer Stadt, die niemals schläft, ist zuverlässiger Schutz vor Gefahren unverzichtbar. Angesichts der zunehmenden Bedrohung durch Stürme und steigende Wasserspiegel haben sich einige der wichtigsten und bedeutendsten Institutionen New York Citys gemeinsam für eine Lösung entschieden: HUBER Drucktüren TT7 aus Edelstahl. Die TT7 wurde als druckdichte Zugangstür entwickelt und bewahrt nun als optimale Lösung für den Hochwasserschutz Bewohner und Infrastruktur sowie New Yorks Reichtum an Geschichte vor zerstörerischen Naturgewalten. Schutzbarriere für die historischen Stätten auf Governor’s Island Bereits 2018 wurde in eines der historischen Gebäude auf Governor’s Island eine HUBER Drucktür TT7 zum Hochwasserschutz eingebaut. Die nur 800 Meter von Manhattan gelegene, 172 Hektar grosse Insel beherbergt über 50 historische Sehenswürdigkeiten und üppige Parkanlagen. Aufgrund ihrer Nähe zum Wasser ist der Hochwasserschutz keine Vorsichtsmassnahme, sondern eine Notwendigkeit. Die HUBER TT7 sorgt nun dafür, dass dieses Juwel New Yorker Geschichte für kommende Generationen bewahrt bleibt. In der Folge hat HUBER mehr als zehn rechteckige Drucktüren TT7.1 verkauft. Die Türen sind vollständig aus hochwertigem Edelstahl AISI 316L gefertigt. Sie sind statisch zertifiziert, druckdicht bis zu einer Wassersäule von 10 Meter und öffnen sich zur Druckseite. HUBER Technology Inc. fertigt projektspezifische, hochbeständige Hochwasserschutz-Türen, die bis zu einem Wasserdruck von 30 Meter druckdicht sind. Sie sind für alle Arten von Gebäuden geeignet, die Schutz benötigen – und garantieren sogar Dichtheit zwischen Rahmen und Beton. Die Rahmen und Türen werden lichtbogengeschweisst und in einem Tauchbad gebeizt. Danach werden sie gewaschen, getrocknet und oberflächenpassiviert. Schutz für die architektonischen Meisterwerke am Hudson River Die HUBER Drucktür TT7 überzeugte schnell auch das Immobilienunternehmen Tishman Speyer. So wurde 2019 in eines ihrer Premiumobjekte am Hudson River eine TT7 eingebaut und damit das umfangreiche Unternehmensportfolio hinsichtlich seiner Hochwasserfestigkeit verstärkt. Mit Immobilien in New York City, Chicago und Boston ist sich Tishman Speyer bewusst, wie wichtig es ist, sich gegen extreme Wetterereignisse für die Zukunft zu wappnen. Eine sichere Zukunft für das Barnard College Im Januar 2025 lieferte HUBER eine weitere TT7 Drucktür, diesmal an das Barnard College, das zur renommierten Columbia University gehört. Als Bildungseinrichtung, die sich der Ausbildung des Nachwuches von morgen verschrieben hat, weiss Barnard um die Bedeutung proaktiver Investitionen in die Infrastruktur. Die TT7 gewährleistet, dass Bildung und Innovation auch angesichts klimatischer Herausforderungen ohne Unterbrechung fortgesetzt werden können. HUBER Technology Inc. hat das College mit vier runden Drucktüren vom Typ TT7.R ausgestattet. Diese Türen sind vollständig aus AISI 316L gefertigt und haben eine runde statt der üblichen rechteckigen Form. Für das Projekt fertigte HUBER diese Türen mit individuellen Durchmessern und einer Dichtigkeit bis zu einer Wassersäule von 10 Meter. Schutzausweitung auch auf das Herzstück der Zukunft New Yorks Vor kurzem wurde eine TT7 in einem neu errichteten Mehrzweckgebäude mit Wohn- und Gewerbeeinheiten eingebaut. Mit der Weiterentwicklung New Yorks wächst auch der Bedarf an einer widerstandsfähigen Infrastruktur. Von historischen Sehenswürdigkeiten bis hin zu hochmodernen Bauprojekten – die verschiedenen Arten an HUBER-Hochwasserschutzausrüstung, wie Drucktüren TT7, Schachtabdeckungen oder Rechen und Siebanlagen, erweisen sich als unverzichtbar zum Schutz vor den ungewissen klimatischen Herausforderungen der Zukunft.[...]
[...]Grand Rapids, MI USA Alternative für in die Jahre gekommene Räumerbrücken. Sie arbeiten stetig, kennen kein Wochenende und sind Wind und Regen ausgesetzt. Mit Verschleiss und Korrosionen sind sie vertraut und sind dankbar für ein paar Tropfen Schmieröl. Die Rede ist von den Räumerbrücken der Langsandfänge. Wenn der Zahn der Zeit nagt Irgendwann, gefühlt nach zwei Klärwärterleben, ist dann doch die Zeit gekommen, dass dieses „Gefährt“ nicht mehr so recht kann. Der Beton des Langsandfanges könnte sicher noch einmal dieselbe Zeit verkraften, aber bei der Maschinentechnik ist die Luft raus. Komplizierter Ersatz Nun ist guter Rat teuer, denn einen alten Brückenräumer zu ersetzen scheitert zum einen an der Verfügbarkeit und zum anderen am Preis. Zusätzlich haben diese Räumsysteme, sei es Schild- oder Saugräumer, die negative Angewohnheit, dass das eingetauchte „Transfer“-Gerät (Schild/Pumpe) problembehaftet ist. Überhöhte Laufzeiten sind die Konsequenz, wenn man verstopfte Pumpen sicher vermeiden will. Effiziente Lösung: HUBER Sandfang GritWolf® Ein guter Ratgeber ist im Fall X der Unterwasserräumer des HUBER GritWolf®: Die Räumeinheit besteht aus einer horizontalen Förderschnecke, die den im Langsandfang abgeschiedenen Sand in Richtung Sandpumpe fördert. Aufgrund der geringen Drehzahl wird gleichmässig in den Mündungsbereich der Pumpe dosiert, die sich wiederum durch wenig Verschleiss und einen sicheren Betrieb bedankt. Kommt es bei Spülstössen kurzfristig zu grösseren Sandanhäufungen im Sandfang, arbeitet die Schnecke den „Berg“ ohne Erhöhung der Laufzeit sicher ab. Mehr Leistung durch Lamellenpakete In die Jahre gekommene Sandfangbehälter, deren Sandabscheidung aufgrund der gestiegenen Abwassermenge nicht genügt, können zusätzlich mit mehr oder weniger vielen Lamellenpaketen vom HUBER GritWolf® ausgestattet werden. Die Lamellen bieten mehr Absetzfläche für den Sand, so dass auch „zu klein geratene“ Langsandfänge eine zufriedenstellende Sandabscheidung schaffen. Energieeinsparung Mit dem Einsatz der Lamellen entfällt die Sandfangbelüftung, so dass ein grosser „Energiefresser“ eliminiert und zur Energie-Autarkie einer Kläranlage beiträgt. Der Luft, dem grössten Feind der Feinsandabscheidung, wird mit Erfolg die „rote Karte“ gezeigt. Das Sandfanggut wird feinkörniger und auch der Anteil an Organik wird zunehmen. Eine gut funktionierende Sandwaschanlage ist die richtige Antwort auf dieses Feststoffgemisch. Gezielte Entnahme von Schwimmstoffen Wird die Luft abgedreht, sammeln sich Schwimm- und fettähnliche Stoffe an der Oberfläche des Sandfangbehälters und werden mit der Strömung ans Ende des Sandfangs befördert. Dort können diese mittels Tauchwand zurückgehalten und mit dem Paddelräumer vom HUBER GritWolf® gezielt entnommen und einer Verwertung zugeführt werden. Zukunftsfähige Sandfangtechnik Zusammenfassend kann durch den Einsatz der GritWolf®-Komponenten die Sandräumung vereinfacht, die Sandabscheidung verbessert und der Schwimmstoff sicher entnommen werden. Aufgrund der Elimination von Räumerbrücke und Belüftung kann der komplette Sandfang abgedeckt werden und lästige Geruchsemissionen haben zukünftig keine Chance mehr.[...]
[...]Die Stadt Nürnberg verfügt über zwei Klärwerke im Stadtkern. Zum einen das Klärwerk Nürnberg I in der Adolf-Braun-Strasse und zum anderen das Klärwerk Nürnberg II in der Gertrudstrasse. Beide Klärwerke verarbeiten die Abwässer der Stadt Nürnberg und setzen besonders in der mechanischen Vorreinigung auf die ebenso nachhaltige wie effiziente HUBER Maschinentechnik: im Klärwerk I sind der Rechen und der Sandfang von der Firma HUBER, im Klärwerk II bisher ebenso die Rechenanlage. In der Vergangenheit hatte HUBER bereits mehrere seiner Waschpressen WAP® an die beiden Klärwerke geliefert. Dadurch konnten wertvolle Einblicke in die verfahrungstechnischen Anforderungen der Anlagen gewonnen werden. Projektstart im Klärwerk Nürnberg I Demzufolge wurde HUBER bereits 2016 in die Planungen für die Umrüstung des Klärwerkes Nürnberg I durch das Ing.-Büro Arnold aus Kissing involviert. Nach gewonnener Ausschreibung 2018 und Beauftragung wurde im Jahr 2019 der 3-strassige Umbau im laufenden Betrieb sukzessive realisiert. Installierte HUBER-Technik im Klärwerk I Dabei wurde folgende Maschinentechnik installiert: 3x Grobrechen – HUBER Harken-Umlaufrechen RakeMax® 6080x1575 mit 30 mm Spaltweite, max. Durchfluss 2200 l/s, inkl. jeweils HUBER Störstofferkennung Safety Vision 3x Feinrechen – HUBER Harken-Umlaufrechen RakeMax® J 7040x1775 mit 6 mm Spaltweite 9x HUBER Trogförderschnecke Ro8 T, Baugrösse 355 3x HUBER Waschpresse WAP® 8 S HD mit mechanischem Hochdruckpressteil. Optimierung der Rechengutbehandlung Zur weiteren Optimierung der Rechengutbehandlung und zur automatischen Befüllung der bauseitigen Rechengutcontainer wurden im Anschluss noch 3 HUBER Kipptröge DN 500 an die Austragsrohre der Rechengutwaschpressen installiert. Darüber hinaus erhielt HUBER 2021 den Auftrag zur Lieferung und Montage zweier HUBER Coanda Sandwaschanlagen RoSF4 BG 3-Sonder, V4A, 40 l/s. Sanierung im Klärwerk Nürnberg II Nach Abschluss der Arbeiten im Klärwerk I stand nun auch die Erweiterung und Sanierung der mechanischen Vorreinigung (Rechen und Rechengutbehandlung) des Klärwerks Nürnberg II auf dem Programm. Auch hier setzte sich HUBER im Ausschreibungsverfahren durch und freute sich 2023 über die Beauftragung von: 2x Grobrechen – HUBER Harken-Umlaufrechen RakeMax® 3840x2275 mit 40mm Spaltweite, max. Durchfluss 2000 l/s, inkl. jeweils HUBER Störstofferkennung Safety Vision 2x Feinrechen HUBER Harken-Umlaufrechen RakeMax® J 3840x2275 mit 6 mm Spaltweite 2x HUBER Trogförderschnecke Typ Ro8 T, Baugrösse 355 4x HUBER Rechengutwaschpresse WAP® 4 HP mit Hochdruckpressteil Montage unter besonderen Bedingungen Gerade die Montage beim Klärwerk II gestaltete sich als etwas herausfordernd. Aufgrund der Tatsache, dass die Einbringung der grossen Rechenanlagen nur über Dach möglich war und eine enorme Ausladung vorlag, konnte die Montage nur mit einem 100-Tonnen-Kran erfolgen. Ein herzlicher Dank geht an das Betriebspersonal der Klärwerke. Durch die konstruktive und intensive Zusammenarbeit bei den beschriebenen Massnahmen profitierte auch HUBER von den erfahrenen Mitarbeitern. Gerade das hauseigene Elektroteam lernte durch die Programmierungsarbeiten die HUBER-Technik perfekt kennen und optimierte dabei die eine oder andere Verfahrenstechnik. Nochmals vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen.[...]
[...]Für den Produktionsstart eines neu errichteten Fischverarbeitungswerks im norwegischen Ulvan hat HUBER Technology Nordics eine mobile, leistungsstarke Lösung zur Abwasserbehandlung geliefert. Die Container-Mietanlage mit integrierter HUBER Druckentspannungsflotation HDF wurde im Auftrag der Måsøval Fiskeoppdrett AS Slakteri installiert und sichert die Einhaltung der Umweltstandards während der Inbetriebnahme der neuen Produktionsstätte. Mobile Abwasserbehandlung auf höchstem Niveau Zum Einsatz kommt eine HUBER Mietanlage vom Typ HDF S8 mit einer Durchsatzleistung von bis zu 100 m³/h. Die komplette Anlage ist in zwei 40-Fuss-High-Cube-Containern untergebracht – einer enthält die Flotationstechnik, der andere alle notwendigen Peripheriekomponenten. Die Containerlösung ermöglicht eine schnelle Inbetriebnahme und flexible Standortwahl – ideale Voraussetzungen für temporäre Einsätze in industriellen Produktionsprozessen. Der Standort Ulvan in Trøndelag, an der Westküste Norwegens, ist geprägt durch die Fischzucht und -verarbeitung. Die Måsøval-Gruppe gehört zu den etablierten Akteuren im Bereich nachhaltiger Aquakultur. Das neue Werk ist ein zentraler Bestandteil der erweiterten Produktionskapazitäten des Unternehmens. Projektverlauf und Zielsetzung Die Inbetriebnahme der Mietanlage erfolgte planmässig im September 2024. Die Mietdauer ist zunächst auf 12 bis 24 Monate angesetzt – je nach Fortschritt der parallel laufenden Planungen für eine dauerhafte Installation. Die temporäre Lösung dient dabei als Brücke, um bereits ab Produktionsstart eine gesetzeskonforme und effiziente Abwasserbehandlung zu gewährleisten. Die Projektumsetzung erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen HUBER Technology Nordics und der HUBER SE. Erweiterung des Mietparks um Q-PRESS® Seit März 2025 wird der HUBER Mietanlagenpark um die Q-PRESS® erweitert: Eine Schneckenpresse Q-PRESS® 620 wurde zusätzlich zur Entwässerung des anfallenden Flotatschlamms geliefert und vor Ort in Betrieb genommen. Diese Ergänzung optimiert den Aufbereitungsprozess und reduziert gleichzeitig die Entsorgungskosten nachhaltig. Die Lieferung und Inbetriebnahme der Q-PRESS® 620 erfolgte durch unsere schwedische HUBER-Tochtergesellschaft. Fazit Das Projekt in Ulvan zeigt eindrucksvoll, wie flexibel und leistungsfähig HUBER Mietanlagen im industriellen Umfeld eingesetzt werden können – als temporäre Übergangslösung oder als Pilotprojekt für eine spätere Festinstallation. Die Kombination aus technischer Zuverlässigkeit, schneller Verfügbarkeit und umfassendem Service macht HUBER zu einem geschätzten Partner – auch in der dynamischen Welt der Fischverarbeitung.[...]
[...]Vor 45 Jahren begann die Erfolgsgeschichte der HUBER ROTAMAT®-Familie. Damals wurde das Patent für den HUBER Feinstrechen ROTAMAT® Ro1 angemeldet und seitdem hat sich die ROTAMAT®-Familie immer weiter durch kontinuierliche Innovationen und Anpassungen bewährt. In dem Patent wurde die Kombination von Sieben, Entwässern, Pressen und Austragen beschrieben. Über die Jahre entstanden weitere Varianten des Ro1-Systems, das mit einem Fangkorb und einer Rechenharke ausgestattet ist. Dazu gehören die Ro2 mit rotierendem Spaltsieb, die RPPS, die aus einem Lochblech als Siebkorb besteht, oder die neuste Variante des Systems, die ROTAMAT® STAR mit gefaltetem Lochblech als Siebkorb. Über 9.000 Maschinen im Einsatz Heute sind über 9.000 Maschinen in den verschiedenen Varianten im Einsatz, die in unterschiedlichsten Bereichen und Branchen genutzt werden. Trotz der jahrelangen Erfolge streben wir weiterhin nach Innovationen und Neuerungen, um unseren Kunden stets die besten Lösungen bieten zu können. Einstellbares Lochblech: Fertigungs- und Kundenvorteil Im Siebkorbbereich bestehen alle oben beschriebenen Maschinen aus einem Trichterbereich, in dem das Rechengut aufgefangen wird. Dieses wurde bis jetzt als festverschweisstes Lochblech gefertigt. Das einstellbare Lochblech bietet erhebliche Vorteile im Fertigungsprozess. Dadurch kann der Bereich genauer und einfacher an die Schnecke zur Förderung angestellt werden. Verfahrenstechnische Vorteile Nicht nur die Fertigung wird dadurch vereinfacht, auch verfahrenstechnisch und für unsere Kunden ergeben sich Vorteile. Durch diese Möglichkeit, das Lochblech besser anzustellen, wird die Förderung im Betrieb noch effizienter. Unsere Kunden haben festgestellt, dass nach jahrelangem Einsatz Verschleiss an der Schneckenwelle auftreten kann. Mit dem einstellbaren Lochblech kann dieser Bereich nachgestellt werden, um die Lebensdauer der Maschine zu verlängern und die Effizienz zu steigern. Einstellbarer Schieber: Anpassung an individuelle Anforderungen Der einstellbare Schieber im Auswurfbereich wurde bereits bei grossen Baugrössen erfolgreich umgesetzt. Die Anforderungen unserer Kunden sind jedoch immer verschieden und die Zusammensetzung des Rechenguts führt zu unterschiedlichen Entwässerungsgraden. Mit Hilfe des einstellbaren Schiebers kann nun auch bei unseren kleineren Maschinen eine optimale Anpassung an die individuelle Situation erreicht und der Entwässerungsgrad optimiert werden. Dies ermöglicht eine massgeschneiderte Lösung für jeden Kunden und trägt zur Effizienzsteigerung im Betrieb bei. Stets am Puls der Zeit Durch kontinuierliche Innovationen und Anpassungen an die Bedürfnisse unserer Kunden bleiben wir stets am Puls der Zeit und bieten Lösungen, die den höchsten Anforderungen gerecht werden. Selbst nach 45 Jahren optimieren wir bei unserer ROTAMAT®-Familie unser System und passen uns so den immer wieder veränderten Bedingungen unserer Kunden an.[...]