[...]Be- und Entlüftungsanlage, max. Durchsatz 300 m³/h Natürliche Be- und Entlüftung mit beidseitiger Luftführung zur Verbesserung der hygienischen Situation im Trinkwasserspeicher. Vollständig aus Edelstahl, mit Ausnahme des Filtermaterials, Werkstoff- Nr. 1.4307 (AISI 304 L), unter Schutzgas geschweisst, im Vollbad gebeizt und passiviert. Sicherheitsjalousie, einbruchhemmend , einbaufertig, in starrer Ausführung, mit stabilem Rahmen, Lamellen und Insektengitter, Maschung 1 x 1 mm. Luftleitung in Teillängen nach örtlichen Gegebenheiten, mit einer Anschlussplatte passend zur Sicherheitsjalousie zum luftdichten Andübeln an die Bauwerksinnenseite mit Rohranschlussstutzen. Zylindrische Luftfiltereinheit L252 beidseitig mit Anschlussstutzen, passend zur Luftleitung, ausgestattet mit einem Schwebstofffilter H13, mit mittigem Kondenswasserablauf 1/2“ und Kugelhahn zum Anschluss an eine bauseitige Entleerungsleitung. Die zylindrische Luftfiltereinheit wird direkt zwischen die Luftleitung gebaut. Darin befindet sich ein Schwebstofffilter mit einem Abscheidegrad von 99,99% nach DIN EN 1822, zur optimalen Reinigung der Zuluft. Sicherheitsventil Typ 170-1 als zusätzliche Über-/ Unterdrucksicherung zum Schutz des Bauwerks bei Betriebsstörungen. Der Ansprechdruck beträgt 1000 Pa. Optionen Allgemeine Optionen Edelstahl Werkstoff 1.4404 (AISI 316 L) Radial-Rohrventilator zum Einbau in die Luftleitung DN variabel, zur Zwangsbelüftung. mit Netzteil zur Regelung des Druckmessumformers von 230V auf 24V Bedarfsposition - Ersatzteile Schwebstofffilter, Filterkasse H13, Abscheidegrad 99,99% nach DIN EN 1822, für Typ L252[...]
[...]Effiziente Verteilung von Rechengut Zwischenlagern von Rechengut Optimale Verteilung in Container Besonders geeignet nach einer HUBER Waschpresse WAP® Der HUBER Kipptrog KT ist die ideale Lösung zur gleichmässigen Verteilung von Rechengut hinter Waschpressen. Entwickelt für höchste Zuverlässigkeit und Flexibilität, sorgt der HUBER Kipptrog KT für eine optimierte Weiterleitung des Rechenguts in nachgelagerte Container. Aufbau und Funktion Der HUBER Kipptrog KT detektiert das ankommende Rechengut über eine Füllstandsmessung und startet somit die Verteilung. Durch das automatisierte Drehen des Troges kann das Rechengut ideal in eine oder beide Richtungen abgeworfen werden. Dadurch erhöht sich die Schüttgutdichte des Rechengutes im Container und entsprechend der Ausnutzungsgrad des Containers. Aufwendiges manuelles Rechengutverteilen im Container durch Betriebspersonal wird damit überflüssig. Vielseitig und anpassbar Mit einer variablen Kipplänge von 2 bis 6 Metern lässt sich der HUBER Kipptrog KT perfekt an die individuellen Anforderungen Ihrer Anlage anpassen. Der Durchmesser des Troges wird auf die vorgeschaltete Maschine – empfohlen HUBER Waschpresse WAP® – abgestimmt. Die robuste Konstruktion gewährleistet eine lange Lebensdauer – auch unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen. Optimale Integration Der HUBER Kipptrog KT ist speziell für den Einsatz hinter HUBER Waschpressen konzipiert. Er übernimmt das gereinigte und entwässerte Rechengut und verteilt es effizient auf einen Container. Die einfache Integration in bestehende HUBER-Systeme macht ihn zur bevorzugten Wahl für kommunale und industrielle Kläranlagen. Die Vorteile des HUBER Kipptrog KT Flexible Kipplänge: 2 – 6 m für individuelle Anlagenkonfigurationen Angepasster Trogdurchmesser: DN450 – DN600 für optimale Anbindung an die vorgelagerte Maschine Robuste Ausführung: Für dauerhaften und wartungsarmen Betrieb Effiziente Verteilung: Optimiert den Materialfluss nach der Rechengutbehandlung Nahtlose Systemintegration: Ideal abgestimmt auf HUBER Waschpressen[...]
[...]Berching, Deutschland Wer eine Kläranlage plant oder betreibt oder den bestehenden Prozess optimieren möchte, steht heutzutage vor wachsenden Herausforderungen: Strengere gesetzliche Vorgaben, steigende Energiekosten und der Anspruch an nachhaltige Ressourcennutzung verlangen technische Systeme, die zuverlässig, robust und effizient sind. Der Betrieb einer Kläranlage gleicht dabei einem fein abgestimmten Uhrwerk – fällt ein Zahnrad aus, gerät das gesamte System ins Stocken. In einer solchen Umgebung ist es ein entscheidender Vorteil, wenn ein Partner nicht nur einzelne Maschinen liefert, sondern komplette, aufeinander abgestimmte Prozessketten anbieten kann. Genau hier setzt HUBER als Full-Liner an. Schlammbehandlung – ein Prozess, der mehr Aufmerksamkeit verdient Ein grosser Teil der Betriebskosten einer Kläranlage steckt in der Schlammbehandlung. Und dennoch wird sie im öffentlichen Bewusstsein oft nur als „Abfallproblem“ wahrgenommen. In Wahrheit ist sie ein hochkomplexer, wertschöpfender Prozess, bei dem es auf jedes Detail ankommt. Gerade hier zeigt sich, welche Vorteile ein Anbieter mit umfassendem Portfolio hat. Schon bei der Schlammsiebung beginnt die Qualität der gesamten Prozesskette. Mit dem HUBERFremdstoffabscheider STRAINPRESS® werden Störstoffe frühzeitig entfernt – ein kleiner Schritt, der grosse Auswirkungen auf die Betriebssicherheit und die nachfolgenden Prozessschritte hat. Darauf folgt das Eindicken, ein Prozess, der oft unterschätzt wird. Tatsächlich entscheidet er massgeblich darüber, wie viel Energie und Kosten die nachfolgenden Schritte verursachen. Mit unterschiedlichen Technologien – Scheibe, Band oder Schnecke – bietet HUBER Lösungen, die sich exakt an die örtlichen Bedingungen anpassen lassen. Diese Vielfalt ist kein Selbstzweck, sondern ermöglicht massgeschneiderte, nachhaltige Verfahrensketten für den Endkunden. In der anschliessenden Entwässerung wird der Schlamm auf einen wirtschaftlich sinnvollen Trockensubstanzgehalt gebracht – ein entscheidender Hebel für Entsorgungs- und Transportkosten. Je mehr Wasser dem Schlamm bereits in diesem Schritt entzogen wird, desto weniger Masse muss später transportiert oder weiterbehandelt werden. Das reduziert nicht nur die Betriebskosten, sondern verbessert auch die CO₂‑Bilanz des gesamten Prozesses spürbar: Weniger Masse bedeutet weniger Transportfahrten, geringeren Energieverbrauch und damit deutlich geringere Treibhausgasemissionen. Gerade hier zeigt sich die Stärke eines Full-Liners: Unterschiedliche Maschinentypen, aber ein abgestimmtes Gesamtkonzept, das dafür sorgt, dass Eindickung und Entwässerung optimal ineinandergreifen und eine konstant hohe Qualität des entwässerten Schlamms gewährleisten. Den Abschluss bildet die thermische Schlammbehandlung – der Punkt, an dem aus Abfall ein wertvoller Rohstoff werden kann. Ob solar unterstützt, bandbasiert oder rotierend getrocknet: Mit Lösungen wie dem HUBER Schlammwender SOLSTICE®, dem HUBER Bandtrockner BT oder dem HUBER Scheibentrockner RotaDry® lassen sich ganz unterschiedliche energetische und lokale Anforderungen oder auch Vorgaben an das Endprodukt abdecken. Im Vergleich zur reinen Entwässerung verbessert die Trocknung die ökologische Gesamtbilanz noch einmal erheblich. Der getrocknete Schlamm ist leichter, deutlich stabiler und wesentlich kompakter. Dadurch sinken der Transportaufwand und die damit verbundene Emissionen weiter. Gleichzeitig entsteht ein gut lagerfähiges Material, das energetisch verwertet werden kann – ein Aspekt, der nicht nur ökonomische Vorteile bietet, sondern auch die CO₂‑Neutralität moderner Kläranlagen unterstützt. Dank eines breiten Produkt- beziehungsweise Verfahrensspektrums steht immer der optimalen Kundennutzen im Fokus. All diese Maschinen werden durch Förderschnecken und Transporttechnik miteinander verbunden. Was oft unscheinbar wirkt, ist in Wahrheit das Rückgrat einer zuverlässig funktionierenden Anlage. Praxisbeispiel: Die Kläranlage Erlangen Die Kläranlage Erlangen zählt zu den leistungsstarken Anlagen in Bayern. Täglich werden rund 35.000 m³ Schmutzwasser mechanisch, biologisch und chemisch gereinigt – genug, um bis zu 350.000 Einwohnerwerte zuverlässig zu behandeln. Besonders bemerkenswert ist die energetische Entwicklung des Standorts: Durch umfassende Modernisierungen an den Faultürmen und eine stetige Optimierung der Prozesse konnte der Energiebedarf um rund 1 Mio. kWh/a reduziert werden. Gemeinsam mit der Nutzung von Faulgas und Photovoltaik erreichte das Klärwerk 2020 erstmals die Energieneutralität und deckt seither seinen gesamten Wärme- und Strombedarf selbst. Damit ist Erlangen ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie technische Abstimmung, effiziente Prozesse und moderne Anlagenkonzepte zusammenwirken können. Zudem lässt sich am Beispiel der Kläranlage Erlangen erkennen, wie wirkungsvoll ein durchgängiges Portfolio sein kann. Dort zeigt sich eindrucksvoll, wie verschiedene HUBER Komponenten nahtlos ineinandergreifen: Bereits die Annahmetechnik für Kanalreinigungsfahrzeuge und Strassenkehrmaschinen ist vollständig aufeinander abgestimmt – vom Annahmebunker über die Austragsschnecke bis hin zur Sandwäsche. Das sorgt für robuste, verschleissarme Abläufe in einem Bereich, der besonders hohe Belastungen erfährt. In der mechanischen Reinigung kommen Stufenrechen, Waschpressen und Sandwaschanlagen zum Einsatz. Dass diese Prozesse zuverlässig laufen, ist entscheidend für alles, was danach folgt – denn jede Verstopfung, jeder Sandanteil oder jeder Grobstoff beeinflusst spätere Schritte der Abwasser- und Schlammbehandlung. Auch in der weitergehenden Reinigung setzt Erlangen auf HUBER-Technik: Siebanlagen und Abwasserwärmetauscher sorgen nicht nur für eine mechanische Entlastung, sondern auch für die Energierückgewinnung, ein zunehmend wichtiger Aspekt moderner Kläranlagen. Besonders hervorzuheben ist der HUBER Bandtrockner BT 16, der die thermische Schlammbehandlung übernimmt. Hier wird sichtbar, wie sinnvoll es ist, alle vorgelagerten Prozessschritte aufeinander abzustimmen. Ein gleichmässiger Eingangs-Schlamm, verlässliche Entwässerung und ein geeignetes Beschickungssystem bilden die Voraussetzung für einen stabilen und energieeffizienten Trocknungsbetrieb. Warum ein Full-Liner den Unterschied macht Eine Kläranlage besteht nicht aus einzelnen Maschinen, sondern aus Prozessketten, die ineinandergreifen müssen. Wird jedes Glied dieser Kette von einem anderen Hersteller geliefert, entstehen zwangsläufig Abstimmungsaufwände, Schnittstellenfragen und organisatorische Reibungen. Ein Full-Liner wie HUBER bietet hier klare Vorteile: Einheitliche Service- und Steuerungsphilosophie Abgestimmte Schnittstellen und Materialflüsse Weniger Risiko im Betrieb Planungssicherheit über Jahrzehnte Der Blick nach Erlangen zeigt: Wenn ein Partner mehrere Prozessschritte abdecken kann, entsteht ein System, das nicht nur funktioniert, sondern überzeugt – technisch, wirtschaftlich und nachhaltig.[...]
[...]Berching, Deutschland Neben fest installierten Anlagen in Gebäuden nimmt die Nachfrage nach HUBER Lösungen in modularer Containerbauweise zur Miete deutlich zu. Diese Systeme werden insbesondere für den temporären Betrieb eingesetzt, etwa zur Überbrückung von Bauphasen oder für einen schnellen und flexiblen Einsatz bei Kapazitätsengpässen in der Abwasserbehandlung. Modular und sofort einsatzbereit HUBER hat diese Anforderungen erkannt und stellt hierfür Maschinen und Anlagen zur Miete zur Verfügung. Alle Anlagen sind mit Steuerungen und dem notwendigen Zubehör ausgestattet. Somit sind sie vollständig anschluss- und betriebsfertig, wodurch sie vor Ort temporär schnell aufgebaut und in Betrieb gesetzt werden können. Um der stetig wachsenden Nachfrage weiterhin gerecht zu werden, hat HUBER seinen Mietpark sowohl um zusätzliche Maschinen als auch um weitere Technologien aus dem Leistungsspektrum erweitert. Verfügbare Anlagen im Überblick Mittlerweile stehen Anlagen zur chemisch-physikalischen Abwasserbehandlung, zur mechanischen Vorbehandlung und zur Schlammbehandlung in dem Mietpark zur Verfügung. Siebschnecken und Siebanlagen in verschiedenen Baugrössen zur mechanischen Vorbehandlung Scheiben- und Tuchfilteranlagen zur Feinstsiebung HUBER Druckentspannungsflotation HDF bis 80 m³/h Durchsatzleistung, zur Vor- und Nachbehandlung industrieller und kommunaler Abwässer (Reduktion AFS, Fette und CSB) HUBER Schneckenpresse Q-PRESS® in unterschiedlichen Durchsatzleistungen, zur Entwässerung industrieller und kommunaler Schlämme und Reststoffe Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gerne und bieten Ihnen die richtige Lösung für Ihre Herausforderungen im Bereich Abwasser und /oder Klärschlamm.[...]
[...]Barueri, Brasilien Für das brasilianische Grossprojekt Barueri, eines der grössten Kläranlagenprojekte Südamerikas, wurde in der HUBER Service Academy eine umfassende zweiwöchige Intensivschulung durchgeführt. Das Projekt, für das die Auslieferung der Maschinentechnik bereits begonnen hat, umfasst insgesamt 85 Anlagen für die mechanische Vorreinigung und Sandbehandlung. Dazu gehören – inklusive des Lieferumfangs für ein Schwesterprojekt – vier verschiedene Rechentypen: der HUBER Grobrechen TrashMax®, der HUBER Schalengreiferrechen TrashLift, der HUBER Harken-Umlaufrechen RakeMax® und der HUBER Lochblech-Umlaufrechen EscaMax®. Ergänzt wird das Portfolio durch HUBER Schwemmrinnen HLC, die nachgeschaltete HUBER Waschpresse WAP® L, HUBER Sandfänge GritWolf® sowie die HUBER Coanda Sandwaschanlage RoSF4. Umfassendes Trainingsprogramm Die Schulung kombinierte ausführliche Theorieeinheiten mit praxisnahen Trainingsmodulen. Vermittelt wurden Funktionsweisen, Steuerungslogiken, Installationshinweise und systematische Vorgehensweisen beim Troubleshooting. In den praktischen Teilen standen typische Inspektions-, Einstell- und Wartungsarbeiten im Mittelpunkt. Ergänzend boten zwei Anlagenbesuche die Möglichkeit, gemeinsam mit dem HUBER Service-Fachpersonal die Wartung eines HUBER Harken-Umlaufrechen RakeMax® auf nahegelegenen Kläranlagen zu begleiten, Verschleissteile zu begutachten und die Funktionsabläufe eines HUBER Schalengreiferrechen TrashLift im Detail nachzuvollziehen. Über die maschinenspezifischen Inhalte hinaus wurden zusätzliche Trainings zu Messtechnik und Sensorik, zu Steuerungsabläufen komplex verketteter Anlagen sowie zum Umgang mit Vermessungs- und Nivelliergeräten durchgeführt. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Erkennung und Vermeidung von Korrosion. Die internationale Schulungsgruppe setzte sich aus vier Teilnehmern aus Brasilien – sowohl vom Kunden als auch von HUBER do Brasil – sowie Servicekollegen aus Kanada, Polen, Tschechien und Lettland zusammen. Neben dem fachlichen Austausch bot das Rahmenprogramm mit gemeinsamen Abendessen sowie dem Besuch eines Heimspiels des FC Bayern und des Berchinger Wintervolksfests „Rossmarkt“ auch Einblicke in die bayerische Kultur. Kompetenzaufbau als Zukunftsbaustein Zur Sicherstellung einer hohen Schulungsqualität waren sechs Trainer aus verschiedenen HUBER Fachbereichen im Einsatz. Für die brasilianischen Teilnehmer stand zudem eine Simultanübersetzerin bereit. Mit Abschluss der zweiwöchigen Intensivphase sind die brasilianischen Kollegen bestens auf ihre Aufgaben im Grossprojekt Barueri vorbereitet. Wir danken unserem Kunden für das grosse Vertrauen, das er uns mit diesem bedeutenden Grossprojekt entgegenbringt. Durch derart umfassende Schulungsmassnahmen stellen wir sicher, dass der spätere Anlagenbetrieb bestmöglich vorbereitet ist und langfristig auf höchstem Niveau erfolgen kann.[...]
[...]Ilkley, England Im Mai 2024 erhielt HUBER von Ward and Burke Construction Ltd. den ersten Planungsauftrag für ein Projekt in Ilkley. Geplant werden sollte das Projekt für den Endkunden Yorkshire Water. Im Oktober 2024 folgte dann die endgültige Auftragserteilung über Lieferung, Montageüberwachung, Inbetriebnahme und Schulung für folgende Anlagen: 2 x HUBER Siebanlage ROTAMAT® RoK1 2 x HUBER Transportschnecke Ro8 T 2 x HUBER Waschpresse WAP® L 4 Umfangreiches Infrastrukturprojekt Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts waren Planung und Bau eines 17.500 m³ grossen Regenrückhaltebeckens, das die Kläranlage bei der Bewältigung erhöhter Regenwassermengen entlasten soll. Das Becken wurde mit den Abmessungen 135 m Länge, 25 m Breite und einer durchschnittlichen Tiefe von 5,2 m geplant. Es verfügt über fünf Spülkammern mit den Massen 1,8 m x 4,9 m x 2,975 m (Länge x Breite x Tiefe), mit einem Spülvolumen von ca. 26 m³ pro Kammer. Als Teil des Projekts beauftragten Ward and Burke HUBER mit der Lieferung einer Anlage zur Regenwassersiebung, um Störstoffe aus dem Zulauf zum Becken zu entfernen. Dafür sollten zwei HUBER Siebanlagen ROTAMAT® RoK1 eingesetzt werden. Der erwartete Spitzendurchfluss beträgt 3.500 l/s. Die Anlagen sind für jeweils 1.834 l/s ausgelegt, also insgesamt für 3.668 l/s. Von Anfang an war klar, dass dieses Projekt ein komplexes Unterfangen sein würde. In den folgenden Monaten erforderte die Planungsphase eine intensive Zusammenarbeit mit dem Kunden, mit zahlreichen Überarbeitungen und Diskussionen, um bauliche Einschränkungen, betriebliche Anforderungen und Planungsänderungen sowohl für das Regenrückhaltebecken als auch für die HUBER-Anlagen zu berücksichtigen. Die von HUBER vorgeschlagene Lösung bestand aus zwei Siebanlagen ROTAMAT® RoK1 500/6 9,375 mm 0°, ausgelegt jeweils für 1.834 l/s. Jeder Siebanlage schliesst sich jeweils eine Transportschnecke an, die das abgeschiedene Siebgut in jeweils eine Waschpresse WAP® L4 fördert. Die Förderschnecken sind 7.200 mm lang und können je 4,0 m³/h transportieren. Die Waschpressen sorgen für eine effiziente Abscheidung des organischen Materials aus dem Rechengut. Dabei wird das Material gesiebt, verdichtet und entwässert, bevor es in einen Container abgeworfen wird. Jede Waschpresse ist für bis zu 4,0 m³/h ausgelegt. Erfolgreiche Lieferung und Inbetriebnahme Die Fertigungsfreigabe erfolgte im Januar 2025. Nach der Lieferung der Maschinen aus Deutschland führte dann das Werkstattteam von HUBER UK die Endmontagearbeiten durch. Die gesamte Ausrüstung wurde im Juni 2025 in einer einzigen Lieferung zur Baustelle gebracht, wobei gleichzeitig die Montageüberwachung erfolgte. Aufgrund der Grösse der Baustelle und der laufenden Bauarbeiten erstreckte sich die Montage, ebenso wie die Bauarbeiten, über einen längeren Zeitraum und wurde schliesslich von Ward and Burke erfolgreich abgeschlossen. Die Inbetriebnahme durch HUBER erfolgte dann im Februar 2026. Dies war wieder ein hochinteressantes Projekt – von der Planung bis zum endgültigen Anlagenbetrieb –, das dazu beiträgt, unsere „Wasserwelt“ sauberer und nachhaltiger zu machen. Zum Gesamterfolg beigetragen haben mehrere HUBER-Maschinen. Wir freuen uns sehr über das gelungene Ergebnis! Ein besonderer Dank gilt unserem Team in der Region Nord, das uns die ganze Zeit über unterstützt hat.[...]
[...]Sehr hohe Störstoffaustragskapazität und Abscheideleistung bei geringem hydraulischen Verlust Einfache und robuste Konstruktion angepasst an die projektspezifischen Anforderungen Variable Reinigungsintervalle und Geschwindigkeiten Verschiedene Ausführungsmöglichkeiten ermöglichen den Einsatz für die Grob- und Feinsiebung bei grossen Schmutzfrachten Der leistungsstarke Harkenumlaufrechen RakeMax® V reinigt Oberflächenwasser auch bei hohen Schmutzfrachten Die zunehmende Verschmutzung von Oberflächengewässern stellt Betreiber von Anlagen zur Wasserentnahme vor die Herausforderung, Störstoffe mittels mechanischer Reinigung effektiv zu entfernen. Darüber hinaus wächst auch der Umfang der Oberflächenwassergewinnung aus Flüssen und Meeren, beispielsweise durch eine zunehmende Trinkwassergewinnung über Entsalzungsanlagen, die Nutzung regenerativer Wärme aus Flusswasser, die Verwendung als Kühlwasser oder die Erzeugung von Wasserstoff. Die Wahl der richtigen mechanischen Rechensysteme ist dabei bei allen Anwendungen entscheidend für die Prozesssicherheit nachfolgender Verfahrensschritte und somit für die Wirtschaftlichkeit und Sicherheit der Gesamtanlage.ability of subsequent process steps and thus the economic efficiency and safety of the entire plant. Aufbau und Funktion des HUBER Harken-Umlaufrechen RakeMax® V Der HUBER Harken-Umlaufrechen RakeMax® V ist ein im Kanal frontal durchströmter Grobrechen als erste Stufe zur Siebung von Oberflächengewässern und dient zugleich dem Schutz nachgeschalteter Anlagen. Gleichzeitig kann der RakeMax® V auch als Feinrechen verwendet werden. Während das zu siebende Wasser durch den Stabrost strömt, werden die Störstoffe von den Stäben zuverlässig zurückgehalten. Diese lagern sich auf dem Rechenrost ab und erzeugen einen zusätzlichen Filtereffekt, der die Abscheideleistung des Rechens weiter erhöht. Die am Kettensystem befestigten Reinigungsharken bewegen sich über den Antrieb kontinuierlich nach oben und transportieren die zurückgehaltene Schmutzfracht aus dem Kanal. Ein Abwurfmechanismus im oberen Bereich übergibt die abgeschiedenen Stoffe in einen Container oder in nachgeschaltete Transport- bzw. Entwässerungseinheiten. Die Reinigungselemente am Kettensystem können an unterschiedliche Transportaufgaben angepasst werden. Dadurch lässt sich die Siebgutaustragskapazität projektspezifisch auslegen – insbesondere bei hohen Schmutzfrachten ein entscheidender Vorteil. Die Abwurfhöhe des RakeMax® V über der Bedienebene ist konstruktiv sehr gering ausgestaltet und wird projektspezifisch entsprechend der Einbauhöhe des vorgesehenen Rechengutabwurfs ausgelegt. Gleichzeitig ist sichergestellt, dass keine Stoffe in den Zulaufkanal zurückfallen. Der RakeMax® V kann manuell, zeitgesteuert oder automatisch über eine Wasserspiegeldifferenzmessung betrieben werden. Eine integrierte Überlastsicherung schützt den Antrieb und schaltet ihn im Falle einer Blockierung zuverlässig ab. Der HUBER Harken-Umlaufrechen RakeMax® V ist hervorragend geeignet, um zuverlässig hohe Schmutzfrachten aus dem Wasser zu entfernen. Dank unserer jahrzehntelangen Erfahrung in den Bereichen Planung, Projektierung und Servicebetreuung konnten wir den Harkenumlaufrechen RakeMax® V an alle Kundenbedürfnisse anpassen. Der Rechen zeichnet sich durch seine Anwendbarkeit bei unterschiedlichsten Wasserqualitäten und Schmutzfrachten aus. In Kombination mit modernen Engineering- und Fertigungsmethoden garantieren wir unseren Kunden einen langfristigen Betrieb des RakeMax® V bei hoher Zuverlässigkeit und geringer Wartung. Durch innovative Lösungsansätze kann der RakeMax® V auch besondere Anforderungen wie das Entfernen von Quallen und Seegras oder die effektive Wasserentnahme bei gleichzeitiger Fischfreundlichkeit erfüllen. HUBER hat zahlreiche Maschinen für Neuanlagen und die Modernisierung bestehender Anlagen weltweit ausgeliefert. Hochwertige Rechen- und Siebmaschinen sorgen für eine reibungslose Wasserentnahme und schützen nachgeschaltete Anlagen zuverlässig vor Schäden durch Verunreinigungen. Baugrössen und verfahrenstechnische Daten Kanalbreite bis zu 4 m Kanaltiefe bis zu 25 m Einbauwinkel bis zu 90° Spaltweite 2 – 100 mm Durchsatzmengen bis zu 80.000 m³/h pro Kanal Zahlreiche Maschinen für Neuanlagen und die Modernisierung bestehender Anlagen weltweit Erfolgsgeschichten Papierherstellung / Deutschland Komplettlösung von HUBER (mechanische und elektrische Ausrüstung) Kombination aus Grob- und Feinsiebung Optimiertes Anlagenkonzept mit perfekter Integration in die Errichtung des Gesamtbauwerks für die Kühl-und Prozesswassergewinnung 1x HUBER Harken-Umlaufrechen für die Grobsiebung Bewässerung für die Landwirtschaft / Südafrika Zeitnaher Einbau in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern Robuste, wartungsarme Maschinen, welche die Pumpen für das Bewässerungskanalsystem vor Verunreinigungen effizient schützen Hohe Zuverlässigkeit im langjährigen Betrieb 3 x HUBER Harken-Umlaufrechen Stromerzeugung aus Wasserkraft / Schweiz Modernisierung für ein Wasserkraftwerk in den Schweizer Alpen Wasser aus einem Stausee muss zum Schutz der Wasserturbinen grob gereinigt werden Einbau auf über 2.000 m.ü.M. gestaltete sich wegen der schwer zugänglichen Lage logistisch hoch anspruchsvoll, der Transport zur Baustelle erfolgte durch Helikopter 1x HUBER Harken-Umlaufrechen Vorteile des HUBER Harken-Umlaufrechen RakeMax® V Durchsatz – sehr geringer hydraulischer Verlust bei gleichzeitig hoher Abscheideleistung Austragsleistung – kurze Reinigungsintervalle zur Erhöhung der Austragsleistung der Maschine Austragsleistung – optional ausführbar mit Bechern bei hohen Quallenmengen oder Seegras Einbau und Montage – schneller und einfacher Einbau der Maschine in das Bauwerk Einfache Wartung – alle Wartungsschritte können von Bedienebene ausgeführt werden Erhöhte Korrosionsbeständigkeit durch geeignete Auswahl der Materialien oder Korrosionsschutzsysteme Variable Abreinigungsgeschwindigkeit zur Optimierung der Laufzeiten der Maschine Automatische Abstreifvorrichtung – weder Waschwasser noch Bürsten sind für die Reinigung erforderlich[...]
[...]Energieeffiziente Nutzung von Abwärme für die Trocknung von Klärschlamm Der Schlamm wird entweder mit Kaltluft (HPS ® ) oder heisser Luft (BT) auf Bändern konvektiv getrocknet. Gleichzeitig kann der Schlamm dabei auch hygienisiert werden.Das trockene Endprodukt hat eine Feststoffkonzentrationen von 70% bis zu 95% TR. Der HUBER Kaltlufttrockner HPS ® ist geeignet für kleinere Kläranlagen während der HUBER Bandtrockner BT optimal für mittlere bis grosse Kläranlagen eingesetzt werden kann. Beim der Mitteltemperatur-Bandtrocknung mit kommt der HUBER Bandtrockner BT zum Einsatz, der nach dem Prinzip der Konvektionstrocknung arbeitet. Der entwässerte Klärschlamm wird dabei mit einem Extruder auf das Trocknungsband aufgegeben. Die mit Wärmetauschern erwärmte Luft wird mittels Ventilatoren durch den Trockner geleitet und trocknet den Schlamm. Als Mitteltemperatur-Trockner arbeitet der HUBER Bandtrockner mit Lufttemperaturen von 70 bis 150°C. Die Experten bei HUBER entwickeln, ausgehend von den jeweiligen Rahmenbedingungen und der verfügbaren Energiequelle, eine massgeschneiderte Anlage für die Trocknung von Klärschlamm. Damit stehen alle Wege einer wirtschaftlichen Entsorgung oder Verwertung des Schlammes offen. Verarbeitung von entwässertem Schlamm Der Bandtrocknungsprozess Die gesamte Prozesskette der Bandtrocknung besteht aus den folgenden Hauptkomponenten und Prozessschritten: Zwischenspeicher und Beschickung Um eine kontinuierlichen Trocknungsbetrieb sicherstellen zu können, muss der entwässerte Klärschlamm in einem Schlammbunker zwischengespeichert werden. Aus dem Schlammbunker erfolgt dann mittels einer Pumpe die Zuführung des Schlammes zum Trockner. Um einen kontinuierlichen Trocknungsbetrieb, unabhängig von der Betriebszeit der Entwässerung, sicherzustellen, wird der entwässerte Klärschlamm in einem Bunker zwischengespeichert. Spezielle Schlammpumpen fördern den Klärschlamm zum Bandtrockner. Bandtrockner Der Klärschlamm wird mit einem speziell für diesen Einsatz entwickeltem Aufgabesystem, dem Extruder, auf das Trocknungsband aufgegeben. Dabei entsteht ein definiertes, gut durchströmbares Haufwerk, welches Grundvoraussetzung für eine effiziente, gleichmässige und staubarme Trocknung ist. Der Schlamm wird langsam durch den Trockner befördert und mittels Heissluft auf einen Trockensubstanzgehalt von bis zu 95% TR getrocknet. Bereitstellung Wärme Die Nutzung nachhaltiger Energiequellen steht bei der Bandtrocknung ganz klar im Fokus. Das intelligente Wärmenutzungssystem des HUBER Bandtrockner BT ermöglicht die Nutzung jeglicher Art von Abwärme für den Trocknungsprozess. Als gängigste Beispiele sind Abwärme von Blockheizkraftwerk (BHKW), Prozessabwärme oder die Nutzung von Sattdampf nach einer Dampfturbine zur Stromproduktion zu nennen. Ebenso können Wärmepumpen zur Wärmeversorgung eingesetzt werden. Zum Beispiel kann als Energiequelle unter Verwendung des HUBER Abwasserwärmetauschers RoWin der Kläranlagenablauf genutzt werden. Förderung und Speicherung von getrocknetem Schlamm Nach der Trocknung gelangt der Klärschlamm, je nach Trocknungsgrad, in ein Silo, in Container oder direkt auf den LKW. Die dazu nötigen Förderaggregate sind optimal auf den Trocknungsgrad des Klärschlammes abgestimmt. Im Regelfall kommt die HUBER Trogförderschnecke Ro8 T zum Einsatz. Aber auch andere Förderer, wie Becherwerke oder Rohrkettenförderer, sind möglich.[...]
[...]Barueri, Brasilien Für das brasilianische Grossprojekt Barueri, eines der grössten Kläranlagenprojekte Südamerikas, wurde in der HUBER Service Academy eine umfassende zweiwöchige Intensivschulung durchgeführt. Das Projekt, für das die Auslieferung der Maschinentechnik bereits begonnen hat, umfasst insgesamt 85 Anlagen für die mechanische Vorreinigung und Sandbehandlung. Dazu gehören – inklusive des Lieferumfangs für ein Schwesterprojekt – vier verschiedene Rechentypen: der HUBER Grobrechen TrashMax®, der HUBER Schalengreiferrechen TrashLift, der HUBER Harken-Umlaufrechen RakeMax® und der HUBER Lochblech-Umlaufrechen EscaMax®. Ergänzt wird das Portfolio durch HUBER Schwemmrinnen HLC, die nachgeschaltete HUBER Waschpresse WAP® L, HUBER Sandfänge GritWolf® sowie die HUBER Coanda Sandwaschanlage RoSF4. Umfassendes Trainingsprogramm Die Schulung kombinierte ausführliche Theorieeinheiten mit praxisnahen Trainingsmodulen. Vermittelt wurden Funktionsweisen, Steuerungslogiken, Installationshinweise und systematische Vorgehensweisen beim Troubleshooting. In den praktischen Teilen standen typische Inspektions-, Einstell- und Wartungsarbeiten im Mittelpunkt. Ergänzend boten zwei Anlagenbesuche die Möglichkeit, gemeinsam mit dem HUBER Service-Fachpersonal die Wartung eines HUBER Harken-Umlaufrechen RakeMax® auf nahegelegenen Kläranlagen zu begleiten, Verschleissteile zu begutachten und die Funktionsabläufe eines HUBER Schalengreiferrechen TrashLift im Detail nachzuvollziehen. Über die maschinenspezifischen Inhalte hinaus wurden zusätzliche Trainings zu Messtechnik und Sensorik, zu Steuerungsabläufen komplex verketteter Anlagen sowie zum Umgang mit Vermessungs- und Nivelliergeräten durchgeführt. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Erkennung und Vermeidung von Korrosion. Die internationale Schulungsgruppe setzte sich aus vier Teilnehmern aus Brasilien – sowohl vom Kunden als auch von HUBER do Brasil – sowie Servicekollegen aus Kanada, Polen, Tschechien und Lettland zusammen. Neben dem fachlichen Austausch bot das Rahmenprogramm mit gemeinsamen Abendessen sowie dem Besuch eines Heimspiels des FC Bayern und des Berchinger Wintervolksfests „Rossmarkt“ auch Einblicke in die bayerische Kultur. Kompetenzaufbau als Zukunftsbaustein Zur Sicherstellung einer hohen Schulungsqualität waren sechs Trainer aus verschiedenen HUBER Fachbereichen im Einsatz. Für die brasilianischen Teilnehmer stand zudem eine Simultanübersetzerin bereit. Mit Abschluss der zweiwöchigen Intensivphase sind die brasilianischen Kollegen bestens auf ihre Aufgaben im Grossprojekt Barueri vorbereitet. Wir danken unserem Kunden für das grosse Vertrauen, das er uns mit diesem bedeutenden Grossprojekt entgegenbringt. Durch derart umfassende Schulungsmassnahmen stellen wir sicher, dass der spätere Anlagenbetrieb bestmöglich vorbereitet ist und langfristig auf höchstem Niveau erfolgen kann.[...]
[...]Über die HUBER Suisse AG Die HUBER Suisse AG Seit der Gründung im Jahr 1966 steht die Abwasserreinigung im Zentrum unserer Tätigkeit. Mit eigenen Innovationen wie der Strainpress® haben wir den Markt in der Schweiz und international erfolgreich mitgeprägt. Seit der Integration in die HUBER-Gruppe im Jahr 1999 bieten wir eine breite Produktpalette für die Abwasseraufbereitung und Schlammbehandlung in kommunalen Kläranlagen sowie für industrielle Anwendungen. Unsere qualifizierten Mitarbeitenden arbeiten engagiert und kundenorientiert. Am Hauptsitz der HUBER SE in Berching, Deutschland entwickeln und fertigen rund 1000 Mitarbeitende hochwertige Produkte. Dank eigenem Ersatzteillager und Servicefahrzeugen gewährleisten wir einen zuverlässigen Service in der ganzen Schweiz. Seit 2013 ist die HUBER Suisse AG zudem die Schweizer Vertretung der Firma Flottweg SE für Dekanter und Separatoren . Unsere Servicetechniker sichern mit ihrem Know-how einen störungsfreien Betrieb und langfristige Kundenzufriedenheit. Wir begleiten Sie als Partner von der Planung über Lieferung und Montage bis hin zu Schulung und After-Sales-Service. Nachhaltigkeit ist für uns zentral – insbesondere in der Wassernutzung sowie bei der Rückgewinnung von Nährstoffen und Energie aus Abwasser und Schlamm und spiegelt sich in den verschiedenen HUBER Lösungen wieder. Mehr als 40,000 m² Produktionsfläche und die Hauptverwaltung der HUBER-Gruppe in Deutschland Ihr direkter Kontakt zur HUBER Suisse AG HUBER Suisse AG Nidfeldstrasse 1 6010 Kriens Schweiz Tel. +41 41 349 68 68 info@hubersuisse.ch www.hubersuisse.ch/ HUBER Suisse AG - Niederlassung Westschweiz Route de Moncor 14 1752 Villars-sur-Glâne Schweiz[...]