[...]Baden-Württemberg, Deutschland Auf den baden-württembergischen Kläranlagen Schwäbisch Hall, Markgröningen-Talhausen, Vörbach-Pfalzgrafenweiler und Meßkirch wird derzeit eine Vierte Reinigungsstufe gebaut. Man hat sich auf diesen Kläranlagen für das sogenannte GAK-Verfahren (Adsorptionsverfahren mit granulierter Aktivkohle) entschieden. Den Spurenstoffeliminationen vorgeschaltet ist jeweils eine mehrstraßige Vorfiltration, welche alle mit dem neuen HUBER Tuchfilter RotaFilt® ausgestattet wurden. Diese schützen die nachfolgende GAK‑Adsorption zuverlässig vor Schmutz- und Störstoffen und gewährleisten so einen stabilen und wartungsarmen Anlagenbetrieb. In Vörbach-Pfalzgrafenweiler kommen als GAK-Stufe zwölf HUBER Aktivkohlefilter CONTIFLOW® GAK zum Einsatz. Spurenstoffentfernung und Phosphorlemination Auf der Kläranlage Eglosheim-Ludwigsburg wird für die Elimination von Spurenstoffen Pulveraktivkohle direkt in die biologische Stufe dosiert. Die Tuchfiltration fungiert hier als klassische Schlussfiltration und stellt sicher, dass keine beladenen Aktivkohlepartikel aus dem Nachklärbecken in den Vorfluter gelangen. In allen fünf Projekten kann die Tuchfiltration in Kombination mit einer Fällmitteldosierung auch als Flockungsfiltration betrieben werden, falls eine weitestgehende Eliminierung von Phosphor erforderlich wird. Ausblick und Projektstatus Derzeit befinden sich alle fünf Anlagen noch in der Bauphase. Die Inbetriebnahmen der Vierten Reinigungsstufen in Schwäbisch Hall und Eglosheim-Ludwigsburg sind für 2026 geplant. Die anderen Projekte werden aller Voraussicht nach im Laufe des Jahres 2027 in Betrieb gehen.[...]
[...]In jeder Abwassersatzung gibt es einen Grenzwert für „lipophile Stoffe“, die in der Praxis als Fett bezeichnet werden. In der Regel liegen oft mehr als 90% der Gesamtfettkonzentration als dispergierte Fettpartikel und emulgiertes Fett vor. Gewöhnliche Sand-/Fettfänge auf Kläranlagen können nur die nicht dispergierten, aufschwimmbaren Fette zurückhalten (DWA M760). Die restlichen dispergierten Stoffe werden im biologischen Reinigungsteil der Kläranlage abgetrennt. Verschiedene Sandfanglösungen Werksmäßig hergestellte Sandfänge werden häufig mit Fettfängen (Schwimmstoffabscheidern) kombiniert (DIN 19569-13). Gemäß DWA können werksmäßige und betonierte belüftete Langsandfänge, also Sandfänge mit einem bestimmten Längen-/Breitenverhältnis, mittels einer geschlitzten Trennwand durch einen Fettfang (Fettfangtasche) ergänzt werden. Die HUBER Kompaktanlage ROTAMAT ® Ro5 wird seit über 30 Jahren nach dem Stand der Technik mit der separaten Fettfangtasche gemäß Abbildung 1 ausgeführt. Werksmäßig hergestellte firmenspezifische Sandfänge verfügen in der Regel über keine separate Fettfangtasche, sondern trennen die Schwimmstoffe mittels Tauchwand am Ablauf des Sandfangs ab. Für eine gute Fettabscheidung sind große, ruhige Oberflächen nötig, damit die an der Flüssigkeitsoberfläche akkumulierten Schwimmstoffe keine Re-Suspendierung erleiden. Bei den belüfteten DWA-Langsandfängen mit seitlicher Fettfangtasche werden die nicht dispergierten, aufschwimmbaren Fette, mithilfe der sich ergebenden Walzenströmung, in die Fettfangtasche transferiert und verbleiben dort bis zur Entnahme. Werksmäßige hergestellte firmenspezifische Sandfänge, die trotz Belüftung ohne Fettfangtasche arbeiten, können die nicht dispergierten, aufschwimmbaren Fette, aufgrund der sehr unruhigen Oberfläche, nur bedingt zurückhalten Eine Ausnahme ist die HUBER Kompaktanlage Hydro Duct ROTAMAT ® Ro5 HD, denn diese Maschine verfügt über einen unbelüfteten Bereich mit ruhiger Oberfläche. Entnahme und Entsorgung von Schwimmstoffen Die Entnahme und die Entsorgung der zurückgehaltenen Schwimmstoffe wird unterschiedlich gehandhabt. In den HUBER Sandfängen werden ausnahmslos automatisch betriebene Paddelräumer eingesetzt (siehe Abbildung 2). Die akkumulierten Schwimmstoffe werden entlang der Fettfangtasche oder einer Tauchwand geschoben und am Ende über eine schräge Rampe (siehe Abbildung 3) teilentwässert in einen Fettsammelschacht abgeworfen. Eine niveaugesteuerte Schneckenpumpe fördert die feuchten Feststoffe je nach Möglichkeit in einen Rohschlammschacht (Faulung) oder in einen separaten Container. Andere Systeme versuchen die akkumulierten Schwimmstoffe mit räumlich fixierten, höhenverstellbaren Pumpapparaturen zu entnehmen oder schwemmen mittels Wasserspiegelhub die Schwimmstoffe mit viel Abwasser in eine Rinne. Eine Fest-/Flüssigtrennung muss in beiden Fällen in einem externen, zusätzlichen Aggregat erfolgen, um Probleme im Faulbehälter oder bei der Entsorgung durch Dritte zu vermeiden. Grundsätzlich sollte eine Rückführung des Fett-/Wasser-Gemisches in den Abwasserstrom (vor dem Rechen) oder die Einspeisung in eine Waschpresse vermieden werden.[...]
[...]Saalbach-Hinterglemm, Österreich Feinstsiebung stellt im Zusammenhang einer Verfahrensumstellung von aerober Schlammstabilisierung hin zu einer anaeroben Schlammstabilisierung eine interessante Alternative zum Vorklärbecken dar. Sie erreicht im Vergleich zu einem traditionellen Vorklärbecken mit 0,5 bis 2 Stunden Aufenthaltszeit gleiche oder bessere Reduktionsraten, die bei einem Bruchteil des Flächen- und Volumenbedarfs binnen weniger Minuten wirksam sind. Energieeinsparung und Biogasausbeute durch Kohlenstoffentnahme Die Umstellung von aerober auf anaerobe Schlammstabilisierung reduziert die Belüftungskosten um rund 20 bis 25 %. Diese Reduzierung wird durch die Entnahme von Kohlenstoff erreicht, üblicherweise durch ein Vorklärbecken oder, wie im Fall von Saalbach, mittels der HUBER Feinstsieb-Technologie vor der biologischen Behandlung. Damit einhergehend ergab sich ein weiterer positiver Effekt in der Energiegewinnung durch die Verwertung des Primärschlamms, welcher direkt zur Produktion von Biogas beziehungsweise erhöhter Eigenproduktion von Strom verwendet wird. Saisonale Auslastung der Kläranlage Saalbach Die Gemeinde Saalbach, bekannt als Wintersport-Destination, aber auch vom Sommertourismus gut ausgelastet, betreibt am Standort Glemmtaler Landesstraße 554 eine Kläranlage mit einer Ausbaugröße von 49.000 EW, deren tatsächliche Auslastung saisonal bedingt zwischen 10 % Auslastungsgrad in den Übergangszeiten und 100 % während der Hochsaison variiert. Kapazitätsgrenzen und fehlende Vorklärung Die ARA Saalbach verfügte schon vorher über zwei Faultürme und ein BHKW, jedoch über keine Vorklärung. Die Faulung war ausschließlich mit maschinell eingedicktem Überschussschlamm beschickt worden. Mit zunehmendem Tourismus, speziell während der Wintersaison, näherte man sich an einzelnen Tagen der bewilligten Kapazität von 49.000 EW 60 . Daher war es erforderlich, eine Lösung zu finden, um die Biologie zu entlasten. Erweiterung zur Entlastung der Biologie Mitte 2019 wurden die ersten Untersuchungen zur Erweiterung durchgeführt. Ziel war es, die Biologie durch eine Vorklärung zu entlasten und gleichzeitig die energetische Situation durch Faulgasproduktion und -verstromung bei gleichzeitiger Verminderung des Einsatzes von Belüftungsenergie zu verbessern. Platzmangel und Integration der maschinellen Vorklärung Das Luftbild zeigt, dass, eingebettet zwischen Nordhang, Glemmtaler Landesstraße, Saalach und Südhang für ein Vorklärbecken kein Platz war. Das westseitige Grundstück stand nicht zur Disposition. Die rot umrandete Skizze zeigt, wo das Hebewerk, die maschinelle Vorklärung (Trommelsieb) und eine Primärschlammeindickung (Scheibeneindicker) auf engem Raum nach dem Sandfang beziehungsweise vor der Belebung und in unmittelbarer Nähe zu den Faultürmen integriert werden konnten. Erster Testbetrieb unter winterlichen Bedingungen Von Mitte Februar 2020 bis Mitte März 2020 wurde während der Wintersaison bei frostigen Temperaturen der erste Betriebsversuch mit einer Vorführanlage des HUBER Trommelsiebs LIQUID im Container mit 0,2 mm Maschensieb durchgeführt. Optimierung der Reinigungstechnik für fetthaltigen Schlamm Obwohl der erste Testbetrieb aufgrund der Corona-Pandemie nach kurzer Zeit abgebrochen werden musste, zeigte sich bereits, dass das wesentliche Kriterium die Siebflächenreinigung war und ist, weshalb die LIQUID mit einer zusätzlichen Luftreinigung und einer modifizierten Hochdruckreinigung ausgestattet wurde und dadurch auch mit sehr fetthaltigem Primärschlamm zuverlässig funktionierte. Durch die Luftreinigung lieferte das Trommelsieb einen dickeren Primärschlamm als es mit der Spritzwasser-Siebflächenreinigung, die aus dem fein gesiebten Zulauf versorgt wird, der Fall war. Zweiter Testbetrieb bestätigt hohe CSB-Reduktion Der zweite Testbetrieb erfolgte zwischen Dezember 2021 und März 2022. In diesem zeigte sich, dass CSB-Eliminationsraten von 25–40 % (ohne und mit Polymereinsatz) erzielt werden konnten und somit durch die Entfrachtung des Abwassers auch die nachfolgende biologische Stufe entlastet werden konnte. Umsetzung und Inbetriebnahme vor der Ski-WM 2025 Nach dem Beschluss der Gemeinde und der wasserrechtlichen Genehmigung seitens der Salzburger Landesregierung wurde im Spätsommer 2024, ein halbes Jahr vor der Ski-WM 2025, der Bau der Vorklärung samt Einbindung in den Bestand in Angriff genommen. Die Inbetriebnahme erfolgte am 27. Januar 2025. Mit dem Ende der Wintersaison 2025 wurde die Vorklärung außer Betrieb genommen, bis sie in der Sommersaison 2025, von Anfang Juni bis Ende September, wieder betrieben wurde. Betriebsergebnisse im saisonalen Einsatz Die Betriebsergebnisse lagen – je nach Anteil des über die Vorklärung geführten Abwassers – mit einer CSB-Reduktion von 26 bis 33 % (Tagesmischprobe) vor dem Zulauf zur Biologie, sowohl im Winter- als auch im Sommerbetrieb. Anzumerken ist, dass dies ohne Einsatz von Polymer erreicht wurde. Flexible Beschickung und Steuerung des C/N-Verhältnisses Betriebsleiter Josef Ebner und seine Kollegen sind besonders von der Variabilität und der Wartungsfreundlichkeit des Verfahrens beeindruckt: Die Beschickung der maschinellen Vorklärung erfolgt situativ und mit variabler Menge ab einer Belastung von rund 15.000 EW. Sie kann binnen weniger Minuten in Betrieb genommen werden. Das C/N-Verhältnis für die Denitrifikation wird durch die Menge des nach dem Sandfang abgezogenen und über das Feinstsieb geleiteten Zulaufs auf den erforderlichen Wert gebracht. Positive Auswirkungen auf Energieverbrauch und Stromproduktion Die umgesetzte Maßnahme führt in Hochlast-Zeiten zu einer erheblichen Reduktion der erforderlichen Belüftungsenergie in den Belebungsbecken und zeitgleich zu einer Steigerung der Biogasausbeute, welche wiederum zu einer höheren Eigenproduktion der elektrischen Energie führt. Bildergalerie Schlammeindickung: Primärschlamm aus dem HUBER Trommelsieb LIQUID im HUBER Scheibeneindicker S-DISC HUBER Trommelsieb LIQUID, gefertigt in der HUBER-Produktion in Berching HUBER Trommelsieb LIQUID auf der ARA Saalbach Der HUBER Scheibeneindicker S-DISC[...]
[...]Malta Die Kläranlage Ta' Barkat, oft auch als Malta South Sewage Treatment Plant bezeichnet, ist das Herzstück des maltesischen Abwassermanagements. Sie liegt in der Nähe von Xgħajra an der Südostküste Maltas und wurde im Jahr 2011 offiziell in Betrieb genommen. Sie ist die größte Kläranlage des Landes und bereitet täglich etwa 60.000 m³ Abwasser auf. Das entspricht rund 80 % des gesamten Abwasseraufkommens der Insel. Die Anlage nutzt ein modernes Biofiltrationsverfahren, das zwischen aeroben und anoxischen Umgebungen wechselt, um das anfallende Abwasser effizient zu klären. Durch die Inbetriebnahme wurde die Wasserqualität an den Stränden im Süden, wie Marsascala und Kalkara, erheblich verbessert. „New Water“-Projekt Ein wichtiger Teil von Ta' Barkat ist die angeschlossene Brauchwasseraufbereitungsanlage für die landwirtschaftliche Bewässerung. Hier wird das bereits geklärte Wasser durch Ultrafiltration (UF) und Umkehrosmose (RO) so stark weiter gereinigt, dass es als hochwertiges Bewässerungswasser für die Landwirtschaft genutzt werden kann. Das Ergebnis ist Klasse-A-Wasser, dessen Qualität laut dem Betreiber Water Services Corporation (WSC) sogar die Standards der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) für die Bewässerung von Lebensmitteln übertrifft. Aktuell werden täglich bis zu 9.000 m³ „New Water“ produziert. Es wird jedoch erwartet, dass die Tagesproduktion bis 2028 auf 20.000 m³/d gesteigert werden muss. Das Projekt soll langfristig bis zu 35 % des Wasserbedarfs im Agrarsektor decken. Das Hauptziel ist ein „Net-Zero-Impact“ auf den natürlichen Wasserkreislauf, indem die illegale oder übermäßige Entnahme aus Brunnen durch die nachhaltige Wiederverwendung ersetzt wird. Zum Schutz der nachgeschalteten Ultrafiltration- und Umkehrosmoseanlage (UF-RO Anlage) waren ursprünglich Trommelfilter als Feinstsieb hinter dem Nachklärbecken eingesetzt. Diese brachten jedoch nicht die notwendige Reinigungsleistung. Die TSS-Werte im Ablauf der Trommelfilter lagen regelmäßig im Bereich von 20-40 mg/l und führten so zu hohen Betriebskosten der UF-Membran und folglich Stillstandszeiten der Anlage. Aus diesem Grund hat sich der Betreiber intensiv mit alternativen Technologien zur Feinstsiebung des gereinigten Abwassers auseinandergesetzt. Letztendlich hat man sich dazu entschlossen, die Trommelfilter durch Tuchfilter zu ersetzen, um so eine bessere Ablaufqualität für den Betrieb der UF-RO Anlage zu gewährleisten. HUBER Lösungen im Einsatz Im Januar 2024 erhielt die HUBER SE über einen lokalen Partner den Auftrag, die Anlage mit einer Polstofffiltrationsstufe zu ertüchtigen. Auf Wunsch der WSC ist die Anlage in Behälter verbaut. Nach einer intensiven Detailklärung und Abstimmung mit allen involvierten Parteien wurden dann im November 2024 drei HUBER Tuchfilter RotaFilt® der Baugröße 2700 nach Malta geliefert. Nach über einem Jahr zufriedenstellenden Betriebs wurden bei einer Routineinspektion durch ein HUBER Service-Team gemeinsam mit dem Betreiber Verbesserungspotentiale im Zusammenspiel der Gesamtanlage aufgedeckt. Ziel ist es, die Anlagenverfügbarkeit zu erhöhen und die Betriebsweise zu verbessern. Denn auch die Polstofffiltration muss im Laufe des Jahres 2026 den Nettodurchsatz pro Tag deutlich steigern. Währenddessen sind zudem die Bauarbeiten für die Erweiterung der nachgeschalteten Filtrationsstufen in vollem Gange, um optimal auf künftige Anforderungen vorbereitet zu sein.[...]
[...]Kreßberg, Deutschland Mit der neuen EU-Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) rückt zunehmend auch die Phosphorelimination auf Kläranlagen in den Fokus. Gleichzeitig sind Phosphorfrachten aus Kläranlagen aber auch einer der Gründe, warum in Deutschland die Vorgaben der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL 2000) noch immer nicht eingehalten werden. Nicht zuletzt deshalb werden auf vielen Kläranlagen zukünftig weitere Maßnahmen notwendig werden. Flockungsfiltration in Kreßberg Auf der baden-württembergischen Kläranlage Kreßberg (GK3) sieht man dieses Thema mittlerweile gelassen. Dort wurde im Frühjahr 2025 die neue Flockungsfiltration in Betrieb genommen. Als Flockungsfilter kommt dort ein HUBER Tuchfilter RotaFilt® 2700 mit vier Filterscheiben zum Einsatz. Zusammen mit einer optimal abgestimmten Fällmittel-dosierung sorgt er dafür, dass im Ablauf der Kläranlage eine Phosphorgesamtkonzentration von 0,2 mg/l im Jahresmittel zu keiner Zeit überschritten wird. Gleichzeitig lässt sich durch die Polstofffiltration ein nahezu feststofffreier Kläranlagenablauf erzielen: „Die Trübung im Kläranlagenablauf lag im vergangenen Jahr fast immer < 1,0 FNU“, zeigte sich Betriebsleiter Karl Prosy zufrieden. Auch in weiteren Projekten kommen die Produkte und Lösungen von HUBER für die Phosphorelimination bereits zum Einsatz. So können die steigenden Anforderungen an die Abwasserreinigung erfüllt und die Anlagen zukunftsfähig ausgerichtet werden.[...]
[...]Totalphütte, Alpen, Österreich Die Totalphütte war ursprünglich eine Baubaracke für die Vorarlberger Illwerke AG und diente als Unterkunft für die Bauarbeiter, welche am Lünersee Stauwerk arbeiteten. Seit 1964 bewirtschaftet der österreichische Alpenverein die Hütte als Schutzhütte. Nach einigen Umbaumaßnahmen und einem Wiederaufbau der Hütte – sie wurde 2019 durch eine Staublawine schwer beschädigt – ist sie mittlerweile ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer und Bezwinger des höchsten Gipfels des Rätikons, Schesaplana mit 2.965 m. Auch in hochalpiner Umgebung ist die Abwasserreinigung ein wichtiges Thema. Auf der Totalphütte kommt eine HUBER Siebschnecke ROTAMAT® Ro9 zum Einsatz. Sie reinigt täglich das Abwasser von bis zu 1.000 Tagesgästen plus zusätzlich 150 Personen, welche auf der Hütte übernachten. Herausforderungen durch saisonalen Betrieb Aufgrund der kurzen Betriebszeit der Kläranlage ist es stets eine große Herausforderung, die Anlage stabil und zuverlässig am Laufen zu halten. Umso bedeutender ist die Vorreinigung des Abwassers, bevor es in die Biologie geleitet wird. Zudem ist eine einfache Handhabung der Maschinentechnik von hoher Bedeutung. Die Anlage muss jährlich zum Saisonstart im Juli mit wenigen Handgriffen in Betrieb genommen und nach kurzer und intensiver Zeit im September wieder stillgelegt werden. Ein einfaches An- und Leerfahren der Anlage war daher eine Voraussetzung für den Betreiber der Anlage. Im Gespräch zeigte sich die Hüttenpächterin begeistert, wie reibungslos die komplette Umsetzung abgelaufen ist. Zudem hob sie auch die erhebliche Reduzierung des Arbeitsaufwands mit der Kläranlage durch die Neuinstallation der HUBER Siebanlage hervor. Effiziente Lösung für Bergwelt und Co. Die HUBER Siebschnecke ROTAMAT® Ro9 ist einfach und flexibel einsetzbar und leicht an jeden Ort zu transportieren. Auf der Totalphütte entlastet sie seit der Installation zuverlässig die Biologie, da die Siebanlage die Fremdstoffe gründlich entfernt. So hat es dort schon ein einfacher Hubschrauberflug ermöglicht, die Wasserressourcen in der Bergwelt nachhaltig zu reinigen und die Umwelt zu schonen.[...]
[...]Bickenbach, Deutschland Die europäische Wasserwirtschaft steht in den kommenden Jahren vor gewaltigen Herausforderungen. Die Umsetzung der neuen EU‑Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) und damit der nachhaltige Schutz unserer Wasserressourcen werden eine gemeinschaftliche Aufgabe von enormer Tragweite. Zu Recht gilt „KARL“ daher als Meilenstein, der die Siedlungswasserwirtschaft in ganz Europa auf lange Sicht prägen wird: verschärfte Anforderungen an die Entfernung von Phosphor und Stickstoff, Energieneutralität und vor allem die flächendeckende Einführung der Vierten Reinigungsstufe. Alle Kläranlagen mit mehr als 150.000 Einwohnerwerten (EW) und in sensitiven Gebieten mit mehr als 10.000 EW haben bis 2045 diese zusätzliche Reinigungsstufe nachzurüsten. Wie viele Kläranlagen in Deutschland und Europa tatsächlich eine Spurenstoffelimination bekommen werden, steht noch nicht fest. Es ist aber davon auszugehen, dass alleine in Deutschland etwa 600 Kläranlagen eine Vierte Reinigungsstufe erhalten werden. Mittlerweile wurden bereits über 60 deutsche Kläranlagen um eine großtechnische Vierte Reinigungsstufe erweitert, davon 33 Anlagen in Baden-Württemberg, das hier gemeinsam mit der Schweiz eine wichtige Vorreiterrolle übernommen hat. Eine kleine Auswahl dieser erfolgreich umgesetzten Praxisbeispiele ist in den nebenstehenden Steckbriefen dargestellt. Die Projekte zeigen eindrucksvoll, dass aus technologischer Sicht bereits heute eine erfolgreiche Umsetzung einer großtechnischen Vierten Reinigungsstufe möglich ist. Jetzt ist die europäische Politik gefragt, zeitnah einen für alle Seiten akzeptablen, pragmatischen Lösungsansatz für die Finanzierung von KARL auszuarbeiten und aufzuzeigen.[...]
[...]Weltweit Sandfangräumer erledigen ihre Aufgaben in der Regel zuverlässig und sicher – rund um die Uhr und bei Wind und Wetter. Trotzdem nagt der Zahn der Zeit unaufhörlich an der Konstruktion. Nach 30, 40 oder sogar mehr als 50 Jahren ist selbst für sorgfältig gewartete und gepflegte Räumer schließlich das Ende der Lebensdauer erreicht. Weichen für die Zukunft stellen Gut beraten ist, wer auch die zukünftige Räumung seines Langsandfanges frühzeitig und mit Weitblick vorbereitet. Wie so oft stehen hierfür verschiedene Lösungswege zur Verfügung. Bevor man sich jedoch mit der Sandfangräumung beschäftigt, muss im Vorfeld geklärt werden, ob der alte Betonsandfang noch die aktuellen Anforderungen, zum Beispiel hinsichtlich Abscheideleistung, erfüllt und in welchem Zustand sich die Betonkonstruktion befindet. Hier entscheidet sich, ob ein Neubau oder eine mögliche Sanierung (Retrofit) ohne kostenträchtige Tiefbauarbeiten ansteht. Fällt die Entscheidung auf einen Retrofit, sucht man sich entweder einen adäquaten Ersatz für den Sandfangräumer oder man beschreitet einen neuen, innovativen Weg, um den Sand aus dem Langsandfang zu entfernen. Leider ist ein Ersatz des Räumersystems mit vielen Schwierigkeiten verbunden, denn ein 1:1-Austausch ist meist nicht möglich. Zum einen sind viele der damaligen Räumer-Hersteller nicht mehr auf dem Markt und zum anderen sind Alternativprodukte absolute Unikate. Optimale Ergebnisse durch moderne Sandfänge HUBER bietet eine innovative Alternative an, den HUBER Langsandfang ROTAMAT ® Ro6 mit Schneckenräumung. Das Besondere daran ist die robuste Bodenförderschnecke: Diese Schnecke mit Hohlwelle erstreckt sich über die gesamte Länge (bis zu 42 m) des Langsandfangs und fördert die Sedimente Schritt für Schritt zur Sandpumpe (Kreiselpumpe oder Druckluftheber). Ein Verblocken der Sandpumpe, wie bei Schildräumern häufig der Fall, gehört der Vergangenheit an, denn der Sand wird portioniert der Sandpumpe zugeführt. Durch den Einsatz der Bodenförderschnecke gehören Brückenräumer der Vergangenheit an und die Sandfanganlagen können nun zur Vermeidung von Geruchsemissionen komplett abgedeckt werden. Weitere Bestandteile im Inneren, zum Beispiel Belüftung oder Fetträumung, kann HUBER wie gewohnt in Edelstahl für das jeweilige Betonbauwerk liefern. Zusätzlich wird ein umfangreiches Engineering-Paket zur Verfügung gestellt. Sofern der alte Langsandfang neben der Sandräumung auch in Sachen Abscheideleistung optimiert werden soll, hat HUBER mit der innovativen Technik des HUBER Sandfangs GritWolf ® mit integriertem Lamellenabscheider eine optimale Technologie parat. In diesem Fall muss dann jedoch der Querschnitt des Langsandfangs entsprechend angepasst werden. In den vergangenen Jahren konnte HUBER diverse Kunden mit der Bodenförderschnecke überzeugen. So wurden unter anderem große mechanische Reinigungsstufen in Bahrain, Saudi-Arabien, Litauen oder USA als Neubau oder Retrofit-Projekt in Betrieb genommen. Das zeigt eindrucksvoll, dass HUBER für jeden Anwendungsfall der Sandabscheidung die passende Lösung bietet.[...]
[...]Stemwede, Deutschland Auf der Kläranlage Stemwede in Nordrhein-Westfalen wurde in den vergangenen Monaten ein zentrales Infrastrukturprojekt erfolgreich abgeschlossen: Die mechanische Vorreinigung der Anlage ist vollständig erneuert worden. Dies umfasste den Ausbau zweier in die Jahre gekommener Rechen und die Sanierung des Betongerinnes. Im Anschluss wurden zwei moderne HUBER Harken-Umlaufrechen RakeMax® mit 5 mm Stababstand sowie eine leistungsfähige HUBER Waschpresse WAP installiert. Zudem ist auf der Anlage bereits seit 2004 eine HUBER Coanda Sandwaschanlage RoSF4 zuverlässig im Einsatz. Komplexe Baumaßnahmen Die Umsetzung erfolgte während des regulären Anlagenbetriebs. Dies stellte hohe Anforderungen an die Planung, Koordination und Zusammenarbeit. Stillstände oder Leistungseinbußen in der Abwasserbehandlung mussten zwingend vermieden werden. Um dies zu gewährleisten, wurde das Projekt in zwei klar getrennte Schritte unterteilt: Zunächst erfolgte der Austausch eines Rechens, während der zweite Strang den Betrieb sicherstellte. Anschließend wurde der zweite Anlagenteil erneuert. Neben dem Austausch der Maschinentechnik stand zudem die umfassende Sanierung des Betongerinnes an. Diese bauliche Maßnahme war notwendig, um die neue Technik optimal integrieren zu können und die Anlage langfristig betriebssicher aufzustellen. Partnerschaft auf Augenhöhe Ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Projekts war die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem Anlagenbetreiber und der HUBER SE. Von der Detailplanung über die Bauphasenabstimmung bis hin zur Inbetriebnahme arbeiteten beide Seiten eng verzahnt. Das gemeinsame Ziel: eine zuverlässige, leistungsfähige und zukunftssichere Vorreinigung für die Kläranlage Stemwede. Der Abwassermeister der Kläranlage, Sandro Menne, zieht ein durchweg positives Fazit: „Dieses Projekt hat gezeigt, was möglich ist, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Trotz der Arbeiten im laufenden Betrieb hat alles reibungslos funktioniert – genau so stellt man sich ein solches Vorhaben vor.“ Mehr Effizienz und Betriebssicherheit Mit der neuen Rechentechnik und der integrierten Waschpresse ist die mechanische Vorreinigung in Stemwede nun technisch auf dem neuesten Stand. Die Anlage profitiert von einer höheren Abscheideleistung, einer verbesserten Rechengutbehandlung und insgesamt von einer Steigerung der Betriebssicherheit. Das Projekt in Stemwede ist damit ein gelungenes Beispiel, wie auch anspruchsvolle Erneuerungsmaßnahmen im Bestand umgesetzt werden können, wenn Planung, Technik und partnerschaftliche Zusammenarbeit Hand in Hand gehen.[...]
[...]Berching, Deutschland Wer eine Kläranlage plant oder betreibt oder den bestehenden Prozess optimieren möchte, steht heutzutage vor wachsenden Herausforderungen: Strengere gesetzliche Vorgaben, steigende Energiekosten und der Anspruch an nachhaltige Ressourcennutzung verlangen technische Systeme, die zuverlässig, robust und effizient sind. Der Betrieb einer Kläranlage gleicht dabei einem fein abgestimmten Uhrwerk – fällt ein Zahnrad aus, gerät das gesamte System ins Stocken. In einer solchen Umgebung ist es ein entscheidender Vorteil, wenn ein Partner nicht nur einzelne Maschinen liefert, sondern komplette, aufeinander abgestimmte Prozessketten anbieten kann. Genau hier setzt HUBER als Full-Liner an. Schlammbehandlung – ein Prozess, der mehr Aufmerksamkeit verdient Ein grosser Teil der Betriebskosten einer Kläranlage steckt in der Schlammbehandlung. Und dennoch wird sie im öffentlichen Bewusstsein oft nur als „Abfallproblem“ wahrgenommen. In Wahrheit ist sie ein hochkomplexer, wertschöpfender Prozess, bei dem es auf jedes Detail ankommt. Gerade hier zeigt sich, welche Vorteile ein Anbieter mit umfassendem Portfolio hat. Schon bei der Schlammsiebung beginnt die Qualität der gesamten Prozesskette. Mit dem HUBERFremdstoffabscheider STRAINPRESS® werden Störstoffe frühzeitig entfernt – ein kleiner Schritt, der grosse Auswirkungen auf die Betriebssicherheit und die nachfolgenden Prozessschritte hat. Darauf folgt das Eindicken, ein Prozess, der oft unterschätzt wird. Tatsächlich entscheidet er massgeblich darüber, wie viel Energie und Kosten die nachfolgenden Schritte verursachen. Mit unterschiedlichen Technologien – Scheibe, Band oder Schnecke – bietet HUBER Lösungen, die sich exakt an die örtlichen Bedingungen anpassen lassen. Diese Vielfalt ist kein Selbstzweck, sondern ermöglicht massgeschneiderte, nachhaltige Verfahrensketten für den Endkunden. In der anschliessenden Entwässerung wird der Schlamm auf einen wirtschaftlich sinnvollen Trockensubstanzgehalt gebracht – ein entscheidender Hebel für Entsorgungs- und Transportkosten. Je mehr Wasser dem Schlamm bereits in diesem Schritt entzogen wird, desto weniger Masse muss später transportiert oder weiterbehandelt werden. Das reduziert nicht nur die Betriebskosten, sondern verbessert auch die CO₂‑Bilanz des gesamten Prozesses spürbar: Weniger Masse bedeutet weniger Transportfahrten, geringeren Energieverbrauch und damit deutlich geringere Treibhausgasemissionen. Gerade hier zeigt sich die Stärke eines Full-Liners: Unterschiedliche Maschinentypen, aber ein abgestimmtes Gesamtkonzept, das dafür sorgt, dass Eindickung und Entwässerung optimal ineinandergreifen und eine konstant hohe Qualität des entwässerten Schlamms gewährleisten. Den Abschluss bildet die thermische Schlammbehandlung – der Punkt, an dem aus Abfall ein wertvoller Rohstoff werden kann. Ob solar unterstützt, bandbasiert oder rotierend getrocknet: Mit Lösungen wie dem HUBER Schlammwender SOLSTICE®, dem HUBER Bandtrockner BT oder dem HUBER Scheibentrockner RotaDry® lassen sich ganz unterschiedliche energetische und lokale Anforderungen oder auch Vorgaben an das Endprodukt abdecken. Im Vergleich zur reinen Entwässerung verbessert die Trocknung die ökologische Gesamtbilanz noch einmal erheblich. Der getrocknete Schlamm ist leichter, deutlich stabiler und wesentlich kompakter. Dadurch sinken der Transportaufwand und die damit verbundene Emissionen weiter. Gleichzeitig entsteht ein gut lagerfähiges Material, das energetisch verwertet werden kann – ein Aspekt, der nicht nur ökonomische Vorteile bietet, sondern auch die CO₂‑Neutralität moderner Kläranlagen unterstützt. Dank eines breiten Produkt- beziehungsweise Verfahrensspektrums steht immer der optimalen Kundennutzen im Fokus. All diese Maschinen werden durch Förderschnecken und Transporttechnik miteinander verbunden. Was oft unscheinbar wirkt, ist in Wahrheit das Rückgrat einer zuverlässig funktionierenden Anlage. Praxisbeispiel: Die Kläranlage Erlangen Die Kläranlage Erlangen zählt zu den leistungsstarken Anlagen in Bayern. Täglich werden rund 35.000 m³ Schmutzwasser mechanisch, biologisch und chemisch gereinigt – genug, um bis zu 350.000 Einwohnerwerte zuverlässig zu behandeln. Besonders bemerkenswert ist die energetische Entwicklung des Standorts: Durch umfassende Modernisierungen an den Faultürmen und eine stetige Optimierung der Prozesse konnte der Energiebedarf um rund 1 Mio. kWh/a reduziert werden. Gemeinsam mit der Nutzung von Faulgas und Photovoltaik erreichte das Klärwerk 2020 erstmals die Energieneutralität und deckt seither seinen gesamten Wärme- und Strombedarf selbst. Damit ist Erlangen ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie technische Abstimmung, effiziente Prozesse und moderne Anlagenkonzepte zusammenwirken können. Zudem lässt sich am Beispiel der Kläranlage Erlangen erkennen, wie wirkungsvoll ein durchgängiges Portfolio sein kann. Dort zeigt sich eindrucksvoll, wie verschiedene HUBER Komponenten nahtlos ineinandergreifen: Bereits die Annahmetechnik für Kanalreinigungsfahrzeuge und Strassenkehrmaschinen ist vollständig aufeinander abgestimmt – vom Annahmebunker über die Austragsschnecke bis hin zur Sandwäsche. Das sorgt für robuste, verschleissarme Abläufe in einem Bereich, der besonders hohe Belastungen erfährt. In der mechanischen Reinigung kommen Stufenrechen, Waschpressen und Sandwaschanlagen zum Einsatz. Dass diese Prozesse zuverlässig laufen, ist entscheidend für alles, was danach folgt – denn jede Verstopfung, jeder Sandanteil oder jeder Grobstoff beeinflusst spätere Schritte der Abwasser- und Schlammbehandlung. Auch in der weitergehenden Reinigung setzt Erlangen auf HUBER-Technik: Siebanlagen und Abwasserwärmetauscher sorgen nicht nur für eine mechanische Entlastung, sondern auch für die Energierückgewinnung, ein zunehmend wichtiger Aspekt moderner Kläranlagen. Besonders hervorzuheben ist der HUBER Bandtrockner BT 16, der die thermische Schlammbehandlung übernimmt. Hier wird sichtbar, wie sinnvoll es ist, alle vorgelagerten Prozessschritte aufeinander abzustimmen. Ein gleichmässiger Eingangs-Schlamm, verlässliche Entwässerung und ein geeignetes Beschickungssystem bilden die Voraussetzung für einen stabilen und energieeffizienten Trocknungsbetrieb. Warum ein Full-Liner den Unterschied macht Eine Kläranlage besteht nicht aus einzelnen Maschinen, sondern aus Prozessketten, die ineinandergreifen müssen. Wird jedes Glied dieser Kette von einem anderen Hersteller geliefert, entstehen zwangsläufig Abstimmungsaufwände, Schnittstellenfragen und organisatorische Reibungen. Ein Full-Liner wie HUBER bietet hier klare Vorteile: Einheitliche Service- und Steuerungsphilosophie Abgestimmte Schnittstellen und Materialflüsse Weniger Risiko im Betrieb Planungssicherheit über Jahrzehnte Der Blick nach Erlangen zeigt: Wenn ein Partner mehrere Prozessschritte abdecken kann, entsteht ein System, das nicht nur funktioniert, sondern überzeugt – technisch, wirtschaftlich und nachhaltig.[...]