[...]Auf Nummer sicher gehen! Gerade in der jüngeren Vergangenheit hat das Bedürfnis nach Sicherheit stark zugenommen, es spiegelt sich in fast allen Situationen des Lebens wider. Besonders deutlich wird dies jedoch dort, wo relativ einfach viele Menschen erreicht werden können. Simples Beispiel hierfür ist die Trinkwasserversorgung. Nicht selten befindet sich die Ausrüstung in diesem sensiblen Bereich in einem maroden Zustand. Um hier eventuelle Schwachstellen aufzudecken, wurden kürzlich durch die Behörden Einbruchversuche auf öffentliche Einrichtungen simuliert, unter anderem auch Gebäude der Trinkwasserversorgung. Spürbar wurde das im Hause HUBER durch einen markanten Anstieg der Anfragen nach einbruchhemmenden Produkten zur Erhöhung der Sicherheit. Aber auch in anderen Bereichen gibt es eine Vielzahl an sensiblen Bauwerken mit Revisionsöffnungen und Zugängen, die ebenfalls einen besonderen Schutz gegen unbefugtes Eindringen benötigen. Die Norm DIN EN 1627 definiert Widerstandsklassen, Widerstandszeiten (Zeit, die ein Produkt einem Einbruch standhält), Tätertypen und den sogenannten „Modus Operandi“, die Art und Weise des Vorgehens eines Täters. Einbruchhemmung nach DIN EN 1627 wird in sechs Widerstandsklassen eingeteilt, wobei RC 6 für die höchste Widerstandsklasse (RC = resistance-class) steht. Die Wahl der einzusetzenden Widerstandsklasse muss abhängig von der individuellen Gefährdungssituation (Risiko), zum Beispiel von der Lage des Objektes und der Einsehbarkeit des Elements erfolgen. Die Beratungsstellen der Landeskriminalämter empfehlen beispielsweise bei Zugangstüren zu Wasserversorgungseinrichtungen mit Einbruchmeldeanlage die Widerstandsklasse RC3. Ist keine Einbruchmeldeanlage vorhanden, so wird empfohlen, Sicherheitstüren mit Widerstandsklasse RC4 einzusetzen. Geprüfte Sicherheitstüren der Widerstandsklasse RC3 und RC4 gehören seit mehreren Jahrzehnten zur Produktpalette der Firma HUBER. Um den Faktor Sicherheit auch im Bereich der Schachtabdeckungen zu erhöhen, gehören nun auch einbruchhemmende Schachtabdeckungen der Widerstandsklasse RC3, geprüft nach DIN EN 1627 zu unserem Sortiment. Der Begriff „einbruchhemmend“ ist durch eine Anwendung der Norm dadurch auch bei Schachtabdeckungen klar definiert und stellt vergleichbare Werte entsprechend den aktuellsten Sicherheitsdefinitionen dar. Einige Details wurden im Rahmen der Prüfung optimiert, so ist nun beispielsweise ein Verschluss aufbohrgeschützt ausgeführt. Auch bei Schachtabdeckungen kann eine Zustandsüberwachung „geöffnet – geschlossen“ durch einen Magnetkontakt durchgeführt werden. Mit Hilfe unserer jahrelangen Erfahrung in der Herstellung von Schachtabdeckungen aller Art wurde bei der Entwicklung und der Fertigung der einbruchhemmenden Schachtabdeckungen der Fokus auf eine maximale Resistenz gegen unbefugtes Eindringen in den Schacht gelegt. Lassen Sie uns die Schwachstellen in Ihrer Anlage finden, bevor es andere tun – sprechen Sie uns ganz unverbindlich an. Neben dem sicheren Schutz vor Einbrüchen sind die Faktoren der Wirtschaftlichkeit, Betriebssicherheit, einfachen Bedienbarkeit und Kompatibilität mit vorhandenen Anlagen ein wichtiges Qualitätsmerkmal. Der Begriff „Edelstahl“ suggeriert von sich aus eine hohe Beständigkeit. Diese Beständigkeit wird allerdings nur bei fachgerechter Verarbeitung, sowie optimaler Nachbehandlung erreicht. Wir arbeiten nun seit mehr als 45 Jahren fast ausschliesslich mit dem Werkstoff Edelstahl und sind daher Edelstahlanbieter aus Überzeugung! Das Ergebnis dieser langjährigen Fokussierung ist eine komplett auf den Werkstoff Edelstahl ausgerichtete Produktion mit integrierter Vollbad-Beizanlage zur Bildung der Passivschicht, welche dem Edelstahl seine gute Korrosionsbeständigkeit über viele Jahre verleiht. Handeln Sie jetzt: Oft sind abseits gelegene Quell- und Brunnenschächte besonders häufig durch Manipulation bedroht Neben sorgfältiger Fertigung und ausgereifter Konstruktion sorgt der Werkstoff Edelstahl für eine hohe mechanische Festigkeit Eine stabile Ausrüstung hält eher vom Eindringversuch ab und leistet dem kriminellen Einbruch länger Widerstand![...]
[...]Wasser ist in vielerlei Hinsicht eine unverzichtbare Lebensgrundlage für Mensch und Natur, denn ohne Wasser gibt es kein Leben und keinen wirtschaftlichen Fortschritt. Die steigende Bevölkerungsdichte sowie Entwicklungen in den Bereichen Industrie, Gewerbe und in der Landwirtschaft stellen die sichere Wasserversorgung jedoch vor immer grössere Herausforderungen. In zunehmendem Masse werden Meer- und Flusswasser zur Deckung des steigenden Bedarfs gewonnen. Wassergewinnung aus Oberflächengewässern: Entfernung von Schmutzstoffen mittels mechanischer Reinigung gewinnt an Bedeutung Durch die zunehmende Wassergewinnung aus Oberflächengewässern und deren gleichzeitig steigende Verschmutzung gewinnt die Entfernung von Schmutzstoffen mittels mechanischer Reinigung durch Rechen sowie Grob- und Feinsiebmaschinen zunehmend an Bedeutung. Als erste Reinigungsstufe entscheidet sie über die Effizienz der nachfolgenden Prozessschritte sowie über die Wirtschaftlichkeit und Sicherheit der Gesamtanlage im Betrieb. HUBER hat bereits mehrere Projekte im Bereich Wasserentnahme realisiert HUBER stellt sich dieser Herausforderung schon seit einigen Jahren: aufbauend auf Jahrzehnten der Erfahrung in der kommunalen und industriellen Fest-Flüssig-Trennung im Abwasserbereich, hat HUBER bereits mehrere Projekte im Bereich Wasserentnahme für Industriekunden realisiert. Beispiele umfassen Unternehmen aus der Papier- und Chemieindustrie, die Wasser für die Dampferzeugung und weitere Produktionsprozesse benötigen, sowie Anlagen für die Trinkwassergewinnung oder die Bereitstellung von Kühl- und Prozesswasser für thermische Kraftwerke. Neu geschaffene Einheit Water Intake: HUBER weitet Aktivitäten im Bereich Wasserentnahme aus Aufgrund dieser positiven Erfahrungen erweitert HUBER seine Aktivitäten im Bereich Wasserentnahme und bündelt seine Expertise mit der neu geschaffenen Einheit Water Intake. Im Fokus stehen der weltweite Vertrieb der breiten Palette an innovativen Produkten und Dienstleistungen für die Wasserentnahme und die Unterstützung der Kunden, die richtigen Lösungen für ihre spezifischen Anforderungen zu finden. Um optimale Ergebnisse und den reibungslosen Anlagenbetrieb langfristig sicherzustellen, berücksichtigt HUBER in der Erarbeitung der Lösungskonzepte stets sowohl technische Aspekte als auch die Optimierung der Investitions- und Betriebskosten sowie Fragen der Nachhaltigkeit gleichermassen. Neben der Auslegung, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme umfasst das Leistungsportfolio den kompletten After-Sales-Service, einschliesslich der Lieferung von Ersatzteilen und der Anlagenwartung. Anwendungsschwerpunkte bilden Neuanlagen und die Modernisierung bestehender Anlagen in Bereichen wie: Thermische Kraftwerke Wasserkraftwerke Papier- und Zellstoffindustrie Chemieindustrie Öl- und Gasindustrie Anlagen zur Trinkwassergewinnung Bewässerungskanäle Anlagen zur Entsalzung von Meerwasser[...]
[...]Weltenburg, Deutschland Im Jahr 1999 erlitt die Klosteranlage Weltenburg beträchtlichen Schaden durch extremes Hochwasser. Dem folgten weitere Hochwasserprobleme in den Folgejahren. Die Verantwortlichen beschlossen deshalb 2002, im Zuge der damals stückweise durchgeführten Restaurierung des Klosters, einem Thema eine besonders hohe Bedeutung zukommen zu lassen: dem Hochwasserschutz. Das Kloster, das Wasserwirtschaftsamt Landshut, das Architekturbüro Magerl und die HUBER SE entwickelten zusammen spezielle Schutzelemente. Sie sollten fortan das Eindringen von Hochwasser durch die neun Kellerfenster und die 55 Fensteröffnungen im Erdgeschoss der einzelnen Gebäude entlang der Donau verhindern. Kürzlich musste sich diese Lösung einem ersten Härtetest unterziehen. Nach Entspannung der Lage verkündete Abt Thomas erleichtert: „Unser Kloster hat die schlimmste Phase überstanden. Die Anlage hat dank des Hochwasserschutzes und der fleissigen Helfer keinerlei Schaden davongetragen.“ Hochwasserschutz hat viele Gesichter Die Hochwasserschäden am Kloster Weltenburg sind kein Ausnahmefall wie die Hochwasserkatastrophe vor wenigen Wochen zeigt. Laut Spiegel Online könnte das Juni-Hochwasser zur teuersten Naturkatastrophe der deutschen Geschichte werden. Der Versicherungskonzern Munich Re schätzt die Schäden europaweit auf mehr als zwölf Milliarden Euro. Die Fluten zerstörte nicht nur Häuser und Strassenzüge sondern auch öffentliche Versorgungseinrichtungen wie Pumpwerke, Kläranlagen, Wassergewinnungs- und Wasserverteilungsanlagen. Zum Schutz dieser wichtigen Objekte bietet HUBER überflutungssichere Schachtabdeckungen und Türen mit höchster Zuverlässigkeit an. Mit ihrem Einsatz können der Ausfall wichtiger Ver- und Entsorgungseinrichtungen, zum Schutz der Bevölkerung, sowie teure Aufräumarbeiten vermieden werden. Keine Schäden in Weltenburg Der Dauerregen im Juni dieses Jahres liess den Wasserpegel des Donaudurchbruchs bei Weltenburg kritisch anwachsen. Doch dieses Mal sah sich das Kloster den Wassermassen gewappnet. Feuerwehrleute und freiwillige Helfer installierten vorsorglich die 55 mobilen Elemente des Hochwasserschutzes. Am 4. Juni 2013 erreichte der Wasserpegel einen Höchstwert von 7,15 Metern. Die Montage erfolgte in sehr kurzer Zeit. Hier spielt das Gewicht der einzelnen Elemente eine nicht zu unterschätzende Rolle. Die Konstruktion wurde als Mischbauweise von Aluminium und Edelstahl aufgebaut. So gewährleistet HUBER, dass die grössten Elemente nur ein Gewicht von unter 60 kg haben und von zwei Personen (in der Regel die Feuerwehr) leicht in Position gebracht werden können. Die Handhabung erwies sich als absolut unkompliziert und auch von jedermann beherrschbar. Die Elemente wurden an den vorhandenen Fenstergittern von innen mit Gewindestangen vorgespannt. Als Werkzeug zur Vorspannung diente dabei eine Rundstange oder ein Schraubenzieher. Sobald das Hochwasser an den Schutzelementen anstehen würde, unterstützt der Wasserdruck die Dichtigkeit, da die Dichtung gegen das Mauerwerk gepresst wird. Die Feuerwehrleute waren bereits durch mehrere Probeaufbauten geschult und bestätigten die unkomplizierte Montage der Schutzelemente. Maximierung von Hochwasserschutzanlagen Wasser sucht an allen Stellen Durchlass. Nicht nur das Wasser von oben, ansteigende Flüsse und Seen, sondern auch ein steigender Grundwasserspiegel sind in die Schutzüberlegungen einzubeziehen. Deiche, Mauern, Rückhaltebecken, mobiler Hochwasserschutz und Talsperren sind weitere Bestandteile von Hochwasserschutzanlagen. Zum HUBER-Sortiment für erfolgreichen Hochwasserschutz zählen weit mehr Lösungen, als am Beispiel Kloster Weltenburg gezeigt. Je nach Objekt entwickelt HUBER ein Gesamtkonzept, welches von Wirtschaftlichkeitsüberlegungen und hoher Qualität geprägt ist. Im Vordergrund steht für alle Anwendungsfälle das ideale Preis- / Leistungsverhältnis. Weitere wichtige Kriterien sind die absolute Wartungsfreiheit und ein zuverlässiger Schutz vor mutwilliger Zerstörung. Besondere Bauwerke benötigen besondere Lösungen Durch die verschiedenen Höhenlagen der Fenster des Klosters Weltenburg wurden vier verschiedene Typen von Schutzelementen gebaut und mit grossen farblichen Schildern gekennzeichnet. Die Lagerung der Elemente erfolgt auf Rungen, die nach einem mit der Feuerwehr und dem Architekturbüro festgelegten System, erfolgt. Durch diese und noch weitere Massnahmen, wie zum Beispiel die Untergrundabdichtung und die Dammbalkenverschlüsse an den Eingangstoren, wird zukünftig ein enormer Schaden durch Hochwasser am Kloster Weltenburg verhindert und dieses einmalige Bauwerk der Nachwelt erhalten. Da es sich um denkmalgeschützte Bauwerke handelt, durfte an der Fassade bei der Entwicklung des Hochwasserschutzes nichts verändert werden. Die Fassade selbst besteht aus Putz, der nicht unbedingt glatt und eben ist. Die Sohlbank und ein Gewände um die Fenster bestehen aus Naturstein und haben Toleranzen untereinander von 25 bis 30 mm. Diese Toleranzen konnten nur dadurch aufgefangen werden, dass das gesamte Fenster inklusive der Sohlbank und des umlaufenden Gewändes abgedeckt wurde. Aufgrund unserer Erfahrung im Bau von Drucktüren und überflutungssicheren Türen war die Abdichtung kein unlösbares Problem. Ein Test bei der Bundeswehruniversität in München bestätigte dem Baukern eine absolute Dichtigkeit des HUBER Prototyps.[...]
[...]Ruggell, Liechtenstein Die fortschreitende Oberflächenversiegelung führt dazu, dass Regenwasser konzentrierter anfällt und zusammen mit dem häuslichen Abwasser in die Kanalisation gelangt. Da die Regenwasser-Anfallmenge hierbei wesentlich grösser ist, muss die Abflusskapazität mittels Regenbecken reguliert werden, um das Kanalisationssystem zu entlasten. Deshalb wurde das Ingenieurbüro Wenaweser+Partner Bauingenieure AG aus Ruggell (Liechtenstein) von der Gemeinde Ruggell mit der Planung und Realisierung des Regenbeckens „Kirche“ beauftragt. Nach dem Bau dieses Regenbeckens kann nun das Mischwasser (Regen- und häusliches Abwasser) aus den Kanalisationsleitungen gespeichert und nach Abklingen des Niederschlags zur Kläranlage weitergeleitet werden. Bereits beim Beckeneinlauf wird das Regenüberlaufwasser mittels HSW-Rechen der Firma HUBER SE einer ersten Reinigung unterzogen. Sollte die Kapazität des Regenbeckens überschritten werden, erfolgt eine zweite Reinigungsstufe im Durchlaufbecken, bevor das Überlaufwasser in den Vorfluter entlastet wird. So wird dieser in möglichst geringem Ausmass mit Schmutzstoffen belastet. Je nach Wirkungsweise der Becken unterscheidet man zwischen Fang- und Durchlaufbecken. Eine Kombination beider Typen wird als Verbundbecken bezeichnet. Das Fangbecken dient dem Zurückhalten und der Speicherung des bei Regenbeginn anfallenden ersten „Spülstosses“, der - bedingt durch das Ausspülen von Ablagerungen in den Kanalisationsleitungen - einen stark erhöhten Verschmutzungsgrad aufweist. Das Durchlaufbecken ermöglicht neben der Speicherung von Regenüberlaufwasser auch das Zurückhalten von Schwimmstoffen und eine weitere Reinigung des in den Vorfluter entlasteten Regenüberlaufwassers. Beim Regenbecken „Kirche“ wurde ein solches Verbundbecken realisiert. Im Zuge einer Projektgemeinschaft zwischen der Picatech Huber AG und der Helmut Breschan AG kommen in diesem Becken zwei HUBER Hochleistungssiebrechen sowie Drucktüren TT7, TT7.Z und Schachtdeckel SD7 zum Einsatz. Die Drucktüren TT7 sind so konstruiert, dass sie bis zur Beckenoberkante dicht sind und dem Wasserdruck standhalten. Sie sind mit den Einreibern sehr einfach zu betätigen, und die Tür ist bequem begehbar. Für die Schachtabdeckungen wurde der begehbare Schachtdeckel SD7 gewählt. Durch die serienmässig eingebaute Gasdruckfeder können die Deckel einfach geöffnet und wieder verschlossen werden. Wir danken der Gemeinde Ruggell für ihr Vertrauen in die HUBER-Produkte und dem Ingenieurbüro Wenaweser+Partner Bauingenieure AG für die überaus konstruktive und lösungsorientierte Zusammenarbeit. Eckdaten des Regenbeckens „Kirche“: Länge 28,4 m; max. Breite 16,5 m; max. Tiefe 8,4 m max. Beckenvolumen (Fang- und Durchlaufbecken): 250 m³ max. Pumpensumpfvolumen (Entlastungspumpwerk): 200 m³ Installierte Pumpleistung Entlastungspumpwerk: ca. 1.800 l/s[...]
[...]Berching, Deutschland Wie alles begann… In den 1950er und 1960er Jahren waren Schachtabdeckungen in den Werkstoffen „Stahl gestrichen“ und „Stahl verzinkt“ bewährte Produkt der Firma HUBER und die Abdeckungen wurden überwiegend für den Wasserleitungsbau hergestellt. Anfang der 1970er Jahre erkannten die Brüder Hans und Karl-Josef Huber, die damaligen Firmeninhaber, den Wunsch und Bedarf vieler Kunden nach einer wartungsarmen Schachtabdeckung, die keine Instandhaltungsarbeiten, wie das regelmässige Streichen der Oberfläche erforderte. Die Idee, hierfür Edelstahl rostfrei zu verwenden war geboren und wurde versuchsweise umgesetzt. Zu dieser Zeit war der Werkstoff Edelstahl zum einen sehr teuer und zum anderen schwer erhältlich, die Lieferzeiten für das Material demzufolge extrem lang. Die ersten Abdeckungen wurden immer nach Kundenwunsch und Kundenvorgabe hergestellt und man nutzte dabei die Erfahrungen, die man mit der Produktion der Stahlabdeckungen über viele Jahre gesammelt hatte. Wasserversorger aus dem Nürnberger Raum sowie grosse bayerische Fernwasserverbände waren die ersten Kunden für die HUBER Schachtabdeckung aus Edelstahl. Diese Abdeckungen sind zum grossen Teil noch heute im Einsatz und belegen nach nun 50 Jahren sehr eindrucksvoll die lange Lebensdauer der HUBER Schachtabdeckung – ein Vorbild in Sachen Nachhaltigkeit! Die Verwendung des Werkstoffs Edelstahl für Schachtabdeckungen hat sich seit dieser Zeit immer weiterverbreitet und dank der HUBER Pionierarbeit im Markt durchgesetzt. Im Jahr 1990 hat HUBER dann die Fertigung von Stahl Schachtabdeckung und Stahl-Produkten komplett eingestellt und sich zu 100% dem Edelstahl verschrieben. HUBER Schachtabdeckungen aus Edelstahl setzen sich durch Heutzutage sind Ausschreibungen, die einen anderen Werkstoff als Edelstahl für Schachtabdeckungen fordern, die grosse Ausnahme, d. h. in den letzten 50 Jahren hat sich das Verhältnis genau umgekehrt. Aus diesen ersten Anfängen hat sich im Laufe der letzten fünf Jahrzehnte ein breites Spektrum an unterschiedlichen Ausführungen der HUBER Schachtabdeckung entwickelt, die immer im engen Kontakt und in Zusammenarbeit mit unseren Kunden entstanden sind. Gerade die Rückmeldungen unserer Kunden, die wir in Gesprächen auf Messen, durch Telefonate oder bei Aussendienstbesuchen erhalten, waren damals und sind immer noch extrem wertvoll. Der Praxiseinsatz und die regelmässige Benutzung der Abdeckungen durch unsere Kunden liefern wichtige Ansätze, um unsere Produkte kontinuierlich zu verbessern und so die gewohnte HUBER Qualität beizubehalten. Rückmeldungen aus dem Markt, die z. B. eine rückenschonende Öffnung der schweren Abdeckungen forderten, waren für uns der Anlass, die HUBER Schachtabdeckungen mit Gasdruckfedern auszustatten, was wir nun seit mehr als 30 Jahren grundsätzlich machen. Das komplette Sortiment der HUBER Schachtabdeckungen ist „Made in Germany“ oder noch richtiger „Made in Berching“. Viele unserer Kunden haben bereits die Gelegenheit wahrgenommen und unsere Produktionsstätte besucht. Durch moderne und optimierte Fertigungsverfahren sowie motivierte Mitarbeiter können wir dem Preisdruck ausländischer Billigprodukte standhalten. Der HUBER Jubiläumsdeckel HUBER Edelstahlabdeckungen gibt es seit nunmehr 50 Jahren und für uns ist dies ein willkommener Anlass, sich mit allen Kundenwünschen aus dem In- und Ausland auseinander zu setzen, die wir im Lauf der Zeit gesammelt haben. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, in einem „Jubiläumsdeckel“ (fast) alle Kundenwünsche zu verwirklichen, entstanden ist die innovative HUBER Schachtabdeckung SD50 SAP (Safe Access Pro) . Diese HUBER Abdeckung aus Edelstahl-Riffelblech hat eine integrierte Absturzsicherung die bis 200 kg belastbar ist, verdeckte Belüftungsöffnungen, Dichtung an der Deckelunterseite und einen versenkten Verschluss um die wichtigsten Eigenschaften zu nennen. 50 Argumente für die HUBER Schachtabdeckung SD50 SAP (Safe Access Pro) Nachfolgend die 50 wichtigsten Kundenwünsche von A-Z: Abhebsicherung durch innere Laschen Bedienschlüssel inklusiv Belastbar bis 500 kg Belüftung möglich Digitale Schliesssysteme Edelstahl Einbruchhemmend nach DIN 1627 Einfach zu bedienen Erfüllung der ISO 9001 Ersatzteile langjährig verfügbar Farbliche Gestaltung möglich Geruchsdicht Gleichbleibend hohe Qualität Gummidichtung austauschbar Hygienisch Individualisierbar Insektensicher Integrierte Absturzsicherung Investitionssicher Langlebig Mehrere Werkstoffe (V2A, V4A) Mittelfristig die günstigste Lösung Nachhaltigkeit Normgerecht nach DIN 1239 Optisch ansprechend Pollenfilter oder Geruchsfilter Preisgünstig durch Serienfertigung Qualitätskontrolle Rostfrei Rückenschonend durch Gasdruckfeder Rückstausicher Schnelle Lieferung aus Lagervorrat Selbsteinfallende Aufhaltevorrichtung Sicherheitssteckschloss nachrüstbar Sondergrössen und -ausführungen Stabil Tagwasserdicht Überflutungssicher Überwachung durch Magnetkontakt Unterschiedliche Rahmenvarianten Verdeckte Scharniere Verschiedene Verschlusssysteme Verschleissarme Dichtung Verschlussabdeckung aus Messing Vollbad Beizung Vollständig in Deutschland hergestellt Vorschriften- und Regelkonform (DGUV) Wärmedämmung möglich Wartungsfrei Werkstoff vollständig recycelbar Vertrauen Sie uns auch weiterhin: Unser Deckel ist der Original HUBERdeckel - alles andere ist eine Kopie![...]
[...]Basel, Schweiz Produkte von HUBER für eine der grössten Kläranlagen der Schweiz: Zusammen mit dem Schweizer Partnerunternehmen Helmut Breschan AG ist HUBER an der Erweiterung der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Basel beteiligt. Das Berchinger Unternehmen liefert über 200 Schachtabdeckungen SD7 in verschiedenen Ausführungen inklusive Zubehör. Der Ausbau der kommunalen ARA Basel schreitet voran: Eine der grössten Kläranlagen der Schweiz wird erweitert und an die Verordnungen der neuen eidgenössischen Gewässerschutzverordnung angepasst. Die Anlage soll den neuesten gesetzlichen Vorgaben und Verordnungen entsprechen und unter anderem Mikroverunreinigungen eliminieren. Nach dem Ausbau der ARA durch die ProRheno AG und die beteiligten Unternehmen sollen künftig auch Stickstoff und organische Spurenstoffe weitgehend aus dem Abwasser entfernt werden. HUBER liefert für dieses Projekt im Drei-Länder-Eck Schweiz-Deutschland-Frankreich über 200 Schachtabdeckungen SD7 in verschiedenen Ausführungen inklusive Zubehör , unter anderem Absturzgitter. Das hochwertige und sehr langlebige Equipment hat die Aufgabe, den sicheren und zuverlässigen Einstieg in die Schächte zu ermöglichen, die häufig auf Kläranlagen vorkommen. Planungen seit 2008: Inbetriebnahme voraussichtlich 2024 Bereits im Jahr 2008 hatte die ProRheno AG beschlossen, die kommunale Kläranlage ARA Basel (270.000 angeschlossene Einwohner und 520.000 Einwohnergleichwerte) aufzurüsten. Diese Planungen waren vor allem von der neuen eidgenössischen Gewässerschutzverordnung angetrieben worden: die Planer erkannten, dass das Abwasser immer mehr Mikroverunreinigungen enthielt, weil eine zunehmende Menge an Stoffen den Weg ins Abwasser fand. Diese Mikroverunreinigungen konnten beim Reinigungsprozess bisher nicht vollständig eliminiert werden. Die Investitionskosten belaufen sich insgesamt auf über 295 Millionen Schweizer Franken. Die Auftragssumme für HUBER beträgt etwa 1,1 Millionen Euro.[...]
[...]Bayonne, Frankreich Der Verband für Trinkwasserversorgung der Stadt Bayonne versorgt ein Drittel der Bevölkerung, insgesamt 15.000 Personen, mit Wasser aus den Tälern von Petchonea, Arquetce, Ipharrager und Lapeyeren. Im Jahr 2011 beschloss der Verband für Trinkwasserversorgung der Stadt Bayonne die Quellschächte für die Trinkwasserversorgung zu Sanieren und damit auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Eine Sanierung musste durchgeführt werden, da die alten Schachtabdeckungen, welche mit Bitumen überzogen waren, leckten. Der Wasserverband erstellte eine Submission für die Erneuerung von ca. 100 Schächten im Wasserverband. Ausgeschrieben wurden Schachtsanierungen mit Schachtabdeckungen sowie den dazugehörigen Einstiegsleitern und Installationen. Das wirtschaftlichste Angebot wurde von der Fa. Miremont SEE abgegeben. Dieses Bauunternehmen ist ein Spezialist für die Sanierung von Betonschächten. Die Anforderungen an die Schachtabdeckungen waren sehr hoch. Sie müssen absolut regensicher sein. Alle Abdeckungen benötigen ein Sicherheitssteckschloss und müssen eine Notausstiegsfunktion besitzen. Die Dunsthüte sind mit Insektensieb ausgestattet. Einige Abdeckungen, bei sehr sensiblen Schächten, müssen einbruchhemmend ausgeführt werden. Durch die sehr gute Qualität, Zuverlässigkeit, Erfahrungen und optimales Preis/Leistungsverhältnis entschied man sich für die Schachtabdeckungen von HUBER. Die Lieferungen der insgesamt 136 Schachtabdeckungen verteilten sich über mehrere Monate, da immer nur Teilabschnitte erneuert werden konnten. Die Versorgungssicherheit musste zu jeder Zeit gewährt sein. Die Montage stellte einen enormen logistischen Aufwand dar, da die Schächte an schwer zugänglichen Stellen zu montieren waren. Durch eine sehr gute Vorbereitung und den montagefreundlichen HUBER Schachtabdeckungen konnte eine verbindliche Lieferterminzusage gemacht und eingehalten werden. Insgesamt wurden über fünf Monate ständig mehrere Mitarbeiter der Fa. Miremont für die Arbeiten eingesetzt. Die HUBER Schachtabdeckungen sind eine Investition für die Zukunft. Die Edelstahlprodukte von HUBER werden im Vollbad gebeizt und passiviert. Sie sind wartungsfrei, dicht bei Regenereignissen, einbruchhemmend und entsprechen dem neuesten Stand der Technik. Auch die Arbeitsbedingungen für das Bedienpersonal wurden verbessert. Die Schachtabdeckungen lassen sich durch die integrierten Gasdruckfedern einfach und leicht öffnen. Die Einstiege entsprechen nun den gültigen Unfallverhütungsvorschriften und schützen das Trinkwasser zuverlässig. Zahlen und Fakten zum Projekt: Umfang: 136 Schachtabdeckungen mit Sicherheitssteigleitern Anforderungen: Einbruchhemmend Bedienerfreundlich Notausstieg Regensicher Ausführung: entsprechend den Regeln der Technik[...]
[...]Bielefeld, Deutschland Die Stadtwerke Bielefeld GmbH, Gesellschafter sind die Stadt Bielefeld mit 50,1% und die Bremer swb AG mit 49,9 %, sind ein modernes Multi-Utility-Unternehmen, das konsequent nach den Erfordernissen der Kunden und des Marktes organisiert sind. Es zählen mit rund 1.280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und einem Umsatz von 700 Millionen Euro zu den grossen deutschen kommunalen Unternehmen der Energie-, Wärme- und Trinkwasserversorgungs-Branche. Im Versorgungsbereich der Stadtwerke Bielefeld werden ca. 320.000 Einwohner mit Trinkwasser versorgt. Dazu kommen 1.500 Gewerbezähler im Stadtgebiet Bielefeld, ausserhalb von Bielefeld sind es ca. 40.000 Einwohner. Der Trinkwasserabsatz betrug im Jahr 2010 ca. 17,3 Mio. m³. Die Gesamtlänge des Verteilernetzes beträgt 1.503 km. Der Aufgabenbereich im Bereich der Wassergewinnung umfasst den Betrieb, Neubau, Umbau und Rückbau der 16 Wassergewinnungsanlagen und 157 Brunnen. Ferner gehören zu den zu betreibenden Anlagen: 4 Wasseraufbereitungsanlagen 10 Zwischenpumpwerke 18 Druckänderungsanlagen 24 Wasserspeicher 17 Wasserübergabe- und Wasserübernahmestationen und der dazugehörigen Rohrleitungen Am gesamten Anlagenbestand werden kontinuierlich Sanierungs-, Umbau- und Neubaumassnahmen durchgeführt und die Rohrleitungstechnik sowie Fördertechnik auf den Stand der Technik gebracht sowie energieeffiziente Massnahmen dabei realisiert. Bei diesen Umbaumassnahmen werden bestehende Rohrleitungstechnik aus Guss- und Stahl gegen Edelstahl ausgetauscht und Edelstahlprodukte wie Sicherheitstüren Schachtabdeckungen Luftfiltereinheiten Sicherheitssteigleitern Pass- und Ausbaustücke und Formstücke von HUBER eingesetzt. Bei wasserberührten Anlagenteile kommt der Werkstoff 1.4571 bzw. 1.4404 zur Ausführung, ansonsten wird der Werkstoff 1.4301 bzw. 14307 verwendet. Von den Stadtwerken Bielefeld werden hohe Anforderungen an die hygienischen Parameter gestellt, so dass die Ausrüstung aller Wasserspeicher mit Luftfilteranlagen von HUBER vorgesehen ist. Die Grösse der Luftfilteranlagen werden durch das Behältervolumen und die Bewirtschaftung der Behälter bestimmt. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen seitens der Stadtwerke Bielefeld bedanken, ins besonderen Dank an die Herren Bernd Niehaus, Peter Hildebrand und Harald Necke für eine hervorragende Zusammenarbeit von der Planungsphase bis zur Ausführung.[...]
[...]Echthausen, Deutschland Seit 1942 besteht das im Ruhrtal gelegene Wasserwerk Wickede-Echthausen. 35 Hektar stehen als Wassergewinnungsgelände zur Verfügung. Das Wasserwerk Wickede-Echthausen gehört zu den Wasserwerken Westfalen (WWW) - eine Tochtergesellschaft der DEW21 und GELSENWASSER - die mit rund 138 Mitarbeitern Trinkwasser für 1,5 Millionen Menschen produzieren. Sechs Wasserwerke zwischen Wickede und Witten bereiten das Wasser der Ruhr zu Trinkwasser auf. Das Versorgungsgebiet umfasst Teilbereiche des südlichen Münsterlandes, des mittleren und östlichen Ruhrgebietes sowie des nördlichen Sauerlandes. Im Jahr 2014 haben die Wasserwerke Westfalen ca. 100 Millionen Kubikmeter Trinkwasser produziert. Im Wasserwerk Echthausen beträgt die Jahreskapazität davon rund 25 Millionen Kubikmeter. Zurzeit wird dort die Trinkwasseraufbereitung um ein zusätzliches Gebäude (80 x 35 Meter) mit weiteren technischen Verfahrensschritten ergänzt (Bild 1). Diese Anlage umfasst eine Oxidation mit Ozon zum Aufbrechen persistenter Verbindungen, eine Schnellfiltration zur Partikelentfernung sowie eine Aktivkohle-Festbettfiltration zur Entfernung organischer Inhaltsstoffe. Gleichzeitig wird die bestehende chemische Entsäuerung mit Natronlauge umgestellt auf ein physikalisches Verfahren ohne Chemikalienzusatz. Im Vorgriff auf die Gesamtmassnahmen erfolgt bereits seit 2010 in den Wasserwerken der WWW eine Umstellung der Desinfektion des Trinkwassers auf UV-Licht. Diese Technologie wirkt noch effizienter gegen mögliche Krankheitserreger als das bisher verwendete Chloroxid. Auch HUBER hat sich mit dem Einsatz eines Neuprodukts an den Umbaumassnahmen beteiligt, der HUBER Drucktüre TT7.30. Dieses Produkt erweitert den Anwendungsbereich der HUBER Drucktüren, welche bislang für den Druck einer Wassersäule von 10 Metern konzipiert waren. Die neue Drucktüre TT7-30 ist für einen deutlich höheren Druck von bis zu 30 Meter Wassersäule ausgelegt und steht nun für eine Vielzahl von Einsatzfällen zur Verfügung. Im Wasserwerk Echthausen werden die drei neuen HUBER Drucktüren TT7.30 als Revisionsöffnungen für die Ozonreaktionskammern benötigt. Die Wassermengen werden mit Überdruck durch die Aufbereitungsanlage geführt, welchem die drei Drucktüren standhalten müssen. Die einfache Zugänglichkeit wird durch den gut zu bedienenden Zentralverschluss gewährleistet. Die Wasseraufbereitungsanlage soll voraussichtlich Anfang 2016 in Betrieb gehen. Zuversichtlich blicken wir einem reibungslosen und sicheren Betrieb unserer TT7.30 entgegen.[...]
[...]Drucktüren? Stellt HUBER diese nicht schon lange und in grosser Stückzahl her? Ja, das stimmt - nämlich seit Anfang der 80er Jahre und davon ca. 250 - 300 Stück im Jahr. Allerdings sind die bisher produzierten Drucktüren mit der Bezeichnung TT7 statisch begrenzt auf eine Belastung mit einer Wassersäule von bis zu 10 Metern. Immer wieder aber wünschten Betreiber und Planer eine höhere Druckbeständigkeit, da verschiedenste Bauvorhaben wie Pumpstationen, Druckerhöhungsanlagen der Trinkwasserversorgung, Schleusen und Regenüberlaufbecken Türen benötigen, welche auch den Druck einer 30 m hohen Wassersäule sicher aushalten. Für HUBER Grund genug, ein Projekt für die Entwicklung einer neuen Drucktüre, der TT7.30 zu starten. In Zusammenarbeit zwischen Produktmanagement und Konstruktion wurde unter Berücksichtigung der langjährigen Erfahrung mit unseren bisherigen Drucktüren eine neue Türe entwickelt, welche durch ihre markante Form auch höhere Drücke problemlos aushalten kann. Um allen Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden, wurde die neue Konstruktion auch einer externen statischen Überprüfung unterzogen und auf alle relevanter Normen, Vorschriften und Richtlinien geprüft. Nachdem ein erster Prototyp gefertigt und erfolgreich getestet wurde, konnte der erste Kundenauftrag realisiert werden. Das Wasserwerk Echthausen der Gelsenwasser wurde mit drei der neuentwickelten Drucktüren TT.30 mit den Abmessungen 800x1200 mm ausgestattet. Das neue Produkt TT7.30 zeichnet sich durch einige entscheidende Merkmale aus: Absolut sicher und dicht bis 30 m Wassersäule Der Zentralverschluss lässt eine einfache und schnelle Bedienung der Tür zu Die spezielle Konstruktion ermöglicht dem Betreiber ein einfaches und hygienisches Reinigen der Tür im Zuge regelmässiger Hochbehälterreinigungen Es wurde ein robustes Dichtungskonzept entwickelt und alle eingesetzten Dichtungen haben die KTW und die DVGW W270 Zulassung, welche im Bereich der Trinkwasserversorgung von elementarer Bedeutung sind.[...]