[...]Berching, Deutschland Aufbauend auf dem weltweit bekannten und erprobten System der HUBER ROTAMAT® Siebanlage mit Spalt wurde die ROTAMAT® Siebanlage RPPS mit Lochblech entwickelt. Durch den Einsatz einer zweidimensionalen Siebgeometrie (Lochblech) wird die sichere Entnahme von Haaren und Faserstoffen gewährleistet. Somit wird vermieden, dass: Faserstoffe und Haare den Betrieb von Membrananlagen behindern, da diese zu unerwünschten Verzopfungen an den Membranen und damit einhergehend zu einer Reduzierung der hydraulischen Leistungsfähigkeit dieser führen sich in der Kläranlage aus diesen Produkten Zöpfe bilden, wodurch der Sauerstoffeintrag in die Belebung behindert wird und es sich Probleme in der Schlammlinie ergeben Die Siebanlagen mit zweidimensionaler Siebgeometrie arbeiten weiterhin nach dem einzigartigen System der HUBER ROTAMAT® Maschinen, wodurch es möglich ist, die Funktionen Sieben, Waschen, Austragen, Kompaktieren und Entwässern in einer Maschine zusammenzufassen. Weitere Vorzüge wie scherkraft- und verschleissfreie Siebflächenreinigung und eine hohe Zahl der Siebflächenreinigungen je Minute garantieren höchste Effizienz und Betriebssicherheit. Für Durchlassweiten von ≥ 1 mm wird vorrangig zur zweidimensionalen Siebung das bereits erwähnte Lochblech verwendet. Für eine noch höhere Abscheideleistung von < 1 mm kommen die neu entwickelten Feinstsiebmaschinen ROTAMAT® Membrane Screen RoMem mit Maschengewebe zum Einsatz. Die HUBER ROTMAT® Siebanlagen RPPS werden mit Lochblechweiten im Bereich von 1 – 6 mm ausgerüstet. Die Anforderungen an den Grad der vorgeschalteten Entnahme von Haaren und Faserstoffen und damit die Festlegung der notwendigen Siebfeinheit ist abhängig von den nachgeschalteten Reinigungsverfahren. Die weitgehende Entnahme von Haaren und Faserstoffen aufgrund des zweidimensionalen Aufbaus des Lochblechs führt zu einer ca. 2 bis 4-fach höheren Feststoffentnahme gegenüber der eindimensionalen Siebung. Die deutlich bessere Abscheideleistung und die damit einhergehende hohe Belegung des Lochbleches bedingt auch eine grössere Dimensionierung der Feinsiebmaschinen verglichen mit bekannten Spaltsiebanlagen. Die erwähnte grössere Dimensionierung wird konventionell dadurch erreicht, dass die äusseren Abmessungen des Siebkorbes entsprechend grösser ausgelegt werden. Das spiegelt sich natürlich merklich in den Investitionskosten und durch die grössere Gerinnegestaltung auch in den Baukosten wider. Um dies zu verhindern, wird das Lochblech des Siebkorbes in axialer Richtung so gekantet, dass eine Vielzahl aneinandergereihter Dreiecke entstehen und der Siebkorb somit sternförmig (RPPS-Star) ausgebildet wird. Dadurch wird die Siebkorboberfläche, bei gleichem Nenndurchmesser, um ca. 30 % vergrössert. Die Siebtrommel der ROTAMAT® Siebanlage RPPS- Star wird von einem Wasserstrahl, entgegen der Durchströmrichtung des Abwassers, gereinigt. Dadurch werden Fasern und Rechengut zuverlässig von der Oberfläche entfernt und in die zentrisch angeordnete Förderschnecke befördert und über diese ausgetragen. Mit dieser innovativen Massnahme ist es HUBER gelungen, dass eine „Traditionsmaschine“ auf zukünftige Anforderungen bzgl. einer höheren Abscheideleistung, gepaart mit hoher hydraulischer Durchsatzleistung, bestens vorbereitet ist. Auch hier spiegeln sich die reichhaltigen grosstechnischen Erfahrungen in einem kontinuierlichen Entwicklungs- und Optimierungsprozess der HUBER ROTAMAT® Siebanlage wider. Gegenüber der sogenannten eindimensionalen Siebung (Spaltrechen) weist das zweidimensionale Siebelement der ROTAMAT® Siebanlage RPPS eine deutlich höhere Abscheideleistung auf. Durch eine sternförmige Ausbildung der Siebtrommel bei der ROTAMAT® Siebanlage RPPS-Star wird die Siebkorboberfläche, bei gleichem Nenndurchmesser, um ca. 30 % vergrössert und dadurch die hydraulische Durchsatzleistung erheblich gesteigert.[...]
[...]Gessen, Deutschland Mit der Einführung der Membrantechnik in der kommunalen Abwassertechnik haben sich gleichzeitig auch die Anforderungen an die mechanische Abwasserbehandlung grundlegend geändert. Herkömmliche Sieb- und Rechentechniken mit bekannten Spalt- und Lochweiten von sechs bis zehn Millimeter sind für die heutigen auf dem Markt eingesetzten Membranbioreaktoren nicht mehr ausreichend. Insbesondere der Rückhalt von Haaren und Faserstoffen einer sogenannten eindimensionalen Siebung von Spaltrechen erwies sich als nicht ausreichend, um einen sicheren Betrieb der nachgeschalteten Membranen zu gewährleisten. Neue Entwicklungen hin zu einer zweidimensionalen Siebung durch Maschengewebe oder Lochblech zur Erhöhung des Faserstoff- und Haarrückhalts wurden notwendig. Maschengewebe und Lochbleche können aufgrund der in zwei Dimensionen definierten Öffnungsweiten sicherstellen, dass Haare und Faserstoffe zurückgehalten werden. Aufbauend auf dem weltweit bekannten und erprobten System der HUBER ROTAMAT® Siebmaschinen mit Spalt wurde die ROTAMAT® Siebanlage RPPS mit Lochblech entwickelt. Die Feinstsiebanlage arbeitet weiterhin nach dem einzigartigen System der HUBER ROTAMAT® Maschinen, wodurch es möglich ist, die Funktionen Sieben, Waschen, Austragen, Kompaktieren und Entwässern in einer Maschine zusammenzufassen. Im Öffnungsweitenbereich von ≤ 1 mm wird, aufgrund der deutlich höheren freien Oberfläche, hauptsächlich Maschengewebe eingesetzt. Für Öffnungsweiten von ≥ 2 mm wird vorrangig Lochblech verwendet. Die HUBER ROTMAT® Siebanlagen RPPS werden mit Lochblechweiten im Bereich von 2 bis 6 mm ausgerüstet. Die Anforderungen an den Grad der vorgeschalteten Entnahme von Haaren und Faserstoffen und damit die Festlegung der notwendigen Siebfeinheit ist abhängig vom eingesetzten Membransystem (Hohlfasermodule – beidseitig und einseitig eingespannt; Plattenmodule). Betriebserfahrungen zeigen, dass speziell Hohlfasermodule zur Aufrechterhaltung eines sicheren Betriebs einer hohen Entnahme an Haaren und Faserstoffen bedingen. Hier werden hauptsächlich Feinstsiebmaschinen mit der Maschenweite von 1,0 mm eingesetzt. Plattenmodule neigen aufgrund Ihrer flächigen Geometrie dagegen weniger zu Verzopfungen, wodurch eine Vorsiebung mit einer ROTAMAT® Siebanlage RPPS der Lochweite von 3,0 mm meist ausreichend ist. Die weitgehende Entnahme von Haaren und Faserstoffen aufgrund des zweidimensionalen Aufbaus des Maschengewebes / Lochblechs führt zu einer circa zwei- bis vierfach höheren Feststoffentnahme gegenüber der eindimensionalen Siebung. Die deutlich bessere Abscheideleistung und die damit einhergehende hohe Belegung des Maschengewebes / Lochbleches bedingt auch einer grösseren Dimensionierung der Feinstsiebmaschinen verglichen mit bekannten Siebrechen. Zusätzlich ist das Kanalsystem so zu betreiben, dass Spül- bzw. Frachtstösse weitgehend vermieden werden. Hinsichtlich der Feinsiebgutbehandlung bestehen die Möglichkeiten, das Siebgut zu entwässern und in einen Container abzuwerfen oder in die Schlammbehandlung zu geben. Das Feinstsiebgut weisst, verglichen mit Grobrechengut, einen deutlich höheren Anteil an Schlamm und feinen Partikeln (Schluff) auf. Dadurch mussten höhere Anforderungen bezüglich Verschleiss und Betrieb der Siebgutentwässerung in der Konstruktion der Feinstsiebmaschinen berücksichtigt werden. Soll das Feinstsiebgut anstatt der direkten Entwässerung der Schlammbehandlung zugeführt werden, kann die Feinstsiebmaschine so ausgerüstet werden, dass das Feinstsiebgutgemisch mittels Pumpe in den Schlammstapelbehälter gefördert wird. Das Siebgut unterstützt in der Schlammbehandlung, aufgrund des enthaltenen „Strukturmaterials“, die Entwässerung. Dadurch werden höhere Entwässerungsgrade bei gleichzeitig geringerem spezifischem Polymerverbrauch im Vergleich ohne Feinstsiebgut erreicht. Ohne Übertreibung kann gesagt werden, dass HUBER führender Lieferant im Bereich der mechanischen Vorreinigung von Membrananlagen ist. So wurden seit 2004 über 160 Feinstsiebmaschinen vor Membrananlagen installiert, wobei knapp die Hälfte dieser Feinstsiebmaschinen einen Siebkorbdurchmesser von über 2 Meter aufweist! Die reichhaltigen grosstechnischen Erfahrungen spiegeln sich in einem kontinuierlichen Entwicklungs- und Optimierungsprozess der HUBER Feinstsiebanlagen wider.[...]
[...]Magdeburg, Deutschland Das Klärwerk Magdeburg/Gerwisch wurde 1999 nach einer Bauzeit von 2 ½ Jahren offiziell in Betrieb genommen. Es hat eine Ausbaugrösse von 426.000 EW mit einem Auslastungsgrad von ca. 90 %. Durchschnittlich 17 Millionen m³ Schmutz -und Regenwasser werden pro Jahr gereinigt. Nach der Zulaufmengenmessung werden in der dreistrassigen und zweistufigen Rechenanlage alle groben Abfallstoffe zurückgehalten. Im Zuge der Planung und Errichtung des Klärwerkes vor 15 Jahren wurde bereits neben den installierten drei Feinrechen auch der Platz zum Einbau von drei vorgeschalteten Grobrechen vorgesehen. Um Betriebsstörungen entgegenzuwirken, welche insbesondere bei erhöhtem Rechengutanfall nach Mischwasserereignissen auftraten, hatten sich die Städtische Werke Magdeburg GmbH nun dazu entschlossen, drei Grobrechen nachzurüsten. Den Auftrag zur Realisierung der Grobrechen erhielt die Fa. HUBER. Geliefert und montiert wurden drei Harken-Umlaufrechen RakeMax® mit einer Spaltweite von 20 mm. Die vorhandene Gerinnebreite beträgt 1800 mm, bei einer Gerinnetiefe von 1500-1900 mm. Der eingesetzte Grobrechen hat eine effektive Rechenrostbreite von 1552 mm, die Rechenrosthöhe beträgt 1.650 mm. Für die hydraulische Auslegung und konstruktive Gestaltung wurde eine Abwassermenge von 1040 l/s je Grobrechen zu Grunde gelegt. Der Rechenrost ist konstruktiv so gestaltet, dass ein einfacher und schneller Tausch von einzelnen Rechenfeldern auch untereinander möglich ist. Die Teilung in kleinere Felder und nicht in einzelne Rechenstäbe ermöglicht eine höhere statische Aussteifung des Rechenrostes im Abstrom des Rechens. Dies bewirkt eine Erhöhung der Stabilität, auch bei einer höheren Belastung des Rechenrostes. Insgesamt wurden sechs Harkenleisten mit aufgeschraubten Rechenkämmen auf die umlaufende Kette installiert. Auch die Rechenkämme sind zur einfacheren Wartung und eventuell notwendigem Austausch in einzelne Segmente unterteilt und austauschbar. Aufgrund der beengten hydraulischen Verhältnisse wurden die einzelnen Roststäbe in der bewährten Form des Nadelwehreisens gewählt. Durch die strömungsoptimierte Form des Rechenstabes kann eine deutlich geringere Verlusthöhe als beispielsweise gegenüber einem Flacheisen erzeugt werden. Die einzelnen Harkenzähne greifen mindestens 20 mm tief und weit über die engsten Stellen in den Rechenrost ein und garantieren damit eine komplette Aufnahme des Rechengutes bei einer hohen Betriebssicherheit. Die umlaufenden Ketten werden über einen Elektromotor angetrieben und im Unterwasserbereich über wartungsfreie Keramiklager geführt. Die Kettenlaschen und Kettenbuchsen bestehen aus korrosionsbeständigem Edelstahl. Die Rollen sind aufgrund der niedrigeren Reibwiderstände aus speziellem Kunststoff. Eine elektromechanische Überlastsicherung (Federpaket mit Auslenkungsüberwachung) sorgt zuverlässig dafür, dass beim Erreichen der voreingestellten Überlast bzw. bei Blockade der Arbeitsvorgang unterbrochen wird. Das entnommene Rechengut wird über den oberen Abstreifer von der Harke in den Trichter der nachfolgend angeordneten Waschpresse befördert. Die Waschpressen sind jeweils für eine Durchsatzmenge von 3 m³/h Rechengut ausgelegt. Dabei wird ein TS-Gehalt von mindestens 35 % erreicht. Das gepresste Rechengut fällt in den bereits vorhandenen Doppelschneckenförderer, der dieses bis zum Entsorgungscontainer weiter transportiert. Die Montage der drei Grobrechen mit den Waschpressen erfolgte jeweils strassenweise, da immer zwei Strassen zur Absicherung der Abwasserreinigung zur Verfügung stehen mussten. Nach erfolgreichem Datenaustausch mit dem PLS und der Überprüfung aller Schalt- und Steuerfunktionen wurde der jeweilige Grobrechen zum durchschnittlich 5-wöchigen Probebetrieb frei gegeben. Es wurde bei allen drei Grobrechen ein störungsfreier Probetrieb durchgeführt. Seit der Gesamtabnahme aller drei Grobrechen Anfang April 2012 laufen diese stabil und störungsfrei. Wir bedanken uns für das in uns gesetzte Vertrauen bei allen Projektbeteiligten, insbesondere bei den Mitarbeitern des Klärwerkes Magdeburg/Gerwisch sowie den Herren Nabert und Peters von der PWU Planungsgesellschaft mbH aus Magdeburg.[...]
[...]Tula Valley of Hidalgo, Mexiko Im mexikanischen Tula Valley of Hidalgo liegt die derzeit grösste im Bau befindliche Kläranlage der Welt. Die Kläranlage Atotonilco ist ca. 60 km von der Hauptstadt Mexico City entfernt und wird 60 % des Abwassers der 20 Millionen Einwohnermetropole behan HUBER rüstet diese Anlage mit der kompletten mechanischen Vorreinigung aus und liefert so einen wichtigen Beitrag zu Reduzierung der Wasserknappheit des Landes. Zukünftig werden zehn HUBER Harken-Umlaufrechen RakeMax® in der Grobrechenstufe, 20 STEP SCREEN® Vertical SSV in der Feinrecheneinheit in Verbindung mit einem Schwemmrinnensystem mit integrierter Rechengutbehandlung das Abwasser im Einlaufbereich vorreinigen. Weitere acht COANDA Sandwaschanlagen RoSF 4 werden zur Sandabscheidung bzw. Sandbehandlung und sechs STEP SCREEN® Flexible SSF zur Rücklaufschlammsiebung eingesetzt. Die Anlage wird das Abwasser von mehr als 12 Millionen Einwohnern behandeln und ist für eine maximale Abwassermenge von bis zu 50 m³ in der Sekunde ausgelegt. Bei diesem, von der mexikanischen Regierung geförderten Projekt stand die Nachhaltigkeit bereits bei der Planung im Vordergrund. So wird nicht nur das entstehende Biogas zur Energiegewinnung, sondern auch das behandelte Abwasser zur Bewässerung von 80.000 Hektar Land genutzt. Im Bundestaat Hidalgo werden die Lebensmittel für den Grossraum Mexiko City produziert wobei seither zur Bewässerung der Agrarflächen ungeklärtes Abwasser verwendet wurde, was zu zunehmenden hygienischen und gesundheitlichen Problemen führte. Das Gesamtprojekt mit weltweitem Vorbildcharakter umfasst einen Wert von 500 Millionen Euro und schafft 2.000 Arbeitsplätze in Mexiko. Fünf weitere Projekte sind seitens der mexikanischen Regierung in Planung um eine 100 %-ige Behandlung aller Abwässer von Mexiko City bis 2020 gewährleisten zu können. Das Betreiberkonsortium Aguas Tratadas del Valle de Mexico (ATVM) hat bereits während der Ausschreibungsphase grössten Wert auf die Funktionalität der Komplettlösung, der Wirtschaftlichkeit im Hinblick auf Betriebskosten und nicht zuletzt den Investkosten der jeweiligen Bieterkonzeptes gelegt. Gemeinsam mit unserer Niederlassung in Chile sowie unserer Vertretung Aguas Latinas in Mexico wurde eine Lösung erarbeitet, welche uns im Hinblick auf Betriebskosten, Einbeziehung von lokalen Besonderheiten, Investkosten und Qualität wesentlich vom Wettbewerb abhob. Der Betrieb der Anlage durch das Betreiberkonsortium ist auf 22 Jahre fixiert, wobei bereits im zweiten Quartal 2012 die erste Ausbaustufe in Betrieb gehen soll. Projekt Atotonilco in Zahlen Ausstattung: - 10 x HUBER Harken-Umlaufrechen RakeMax® - 20 x STEP SCREEN® Vertical SSV - 4 x HUBER Waschpresse WAP/L, Baugrösse 12 mit Schwemmrinne - 2 x HUBER Waschpresse WAP/L, Baugrösse 6 mit Schwemmrinne - 8 x COANDA Sandwaschanlage RoSF 4 - 6 x STEP SCREEN® Flexible SSF Max. Abwassermenge: 50 m³/sec Bewässerung von 80.000 Hektar Land[...]
[...]Gütersloh, Deutschland Die Gemeindewerke Steinhagen GmbH, Kreis Gütersloh, betreiben den Hochbehälter Steinhagen seit der Fertigstellung im Jahr 1972. Diese Anlage besteht aus zwei Brillenbehältern mit insgesamt 4 Kammern (2 Kammern pro Behälter) und einem Inhalt von 550 m³ Wasser je Kammer, somit also 2200 m3 Gesamtvolumen. Die Sanierung des ersten Brillenbehälters begann im Jahr 2004 und sollte nach der Entscheidung der Gemeindewerke nach dem neuesten Stand der Technik ausgeführt werden. Unter anderem wurde die bestehende Chlorkautschukbeschichtung der Wasserbehälter durch eine Mineralbeschichtung ersetzt. Einspeisungs-, Entnahme- und Überlaufrohre sowie die für die Trinkwasserwasserspeicher ausgelegten Luftfilteranlagen wurden durch die HUBER gefertigt, geliefert und eingebaut, ebenso die Edelstahlfenster, die aus optischen und hygienischen Gründen zur Ausführung kamen. Die Objektsicherung erfolgte durch eine HUBER-Sicherheitstür der Widerstandsklasse 4. Abgeschlossen wurde die Sanierung der beiden Brillenbehälter im Sommer 2006. Herzlichen Dank an das Betriebspersonal der Gemeindewerke Steinhagen GmbH für die freundliche Unterstützung während der Montage![...]
[...]Domsühl, Deutschland Im Sommer 2003 hat HUBER für den Zweckverband Parchim, eine zweiflügelige Sicherheitstür vom Typ TT2.2/WK3, eine Innentür Typ TT1.1 in Sonderausführung, sowie eine Kompaktanlage vom Typ Ro5 (mit Ro 2 600/2 mm, 20 l/s, oberirdisch aufgestellt, unbelüftet), für das Objekt Domsühl geliefert. Eingebaut wurden die Teile damals von der Firma Danielis Anlagenbau aus Schwerin. Nach dreijähriger Betriebszeit wurden die Teile im Oktober 2006 von unserem Aussendienstmitarbeiter während eines Besuches auf der Kläranlage begutachtet. Die Betreiber äusserten sich dabei durchweg positiv über die Betriebssicherheit der Türen und der Kompaktanlage. Der Wunsch des Kunden nach einer optimalen Einstellung der Presszonenspülung konnte gleich vor Ort erledigt werden. Ansonsten gab es keinerlei Probleme mit dem Betrieb der Kompaktanlage, die das Abwasser der Orte Severin und Domsühl mechanisch vorreinigen. Durch den Einbau einer einbruchhemmenden, zweiflügeligen Tür ist sowohl eine ausreichend grosse Öffnung für den Zugang zum Rechengebäude, als auch ein optimaler Schutz vor unbefugtem „Besuch“ gegeben. ROTAMAT® Kompaktanlage vom Typ Ro 5 mit Siebanlage Ro 2 600/2 mm HUBER Edelstahltür Typ TT1[...]
[...]Weimar, Deutschland Der Wasserversorgungszweckverband Weimar (WZV Weimar) versorgt sowohl die Kultur- und Universitätsstadt Weimar als auch über 100 weitere Ortschaften im Weimarer Land mitten im grünen Herzen Deutschlands mit mehr als 5 Mio. m³ Trinkwasser pro Jahr. Das Versorgungsgebiet, in dem ca. 110.000 Einwohner leben, hat eine Fläche von etwa 650 km². Fünf Wasserwerke, 61 Zwischenpumpwerke bzw. Druckerhöhungsanlagen und 62 Hoch- und Sammelbehälter sowie mehr als 1.000 km Rohrleitungen dienen der Belieferung der Kunden. Damit das Trinkwasser in konstant hervorragender Qualität geliefert werden kann, setzt der WZV Weimar auf HUBER Sicherheitstüren, Drucktüren, Luftfilteranlagen und Jalousien. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Hochbehälter und Pumpstationen unter Einsatz von HUBER-Produkten neu gebaut bzw. von Grund auf saniert. In jedem einzelnen Projekt wurde versucht, Baustil und neue Technik miteinander zu verbinden. Speziell HUBER Luftfilteranlagen tragen dazu bei, die Trinkwasserqualität zu erhalten. Luftfilterung arbeitet aber nur dann effektiv, wenn weder Falschluft noch Betriebsstörungen Probleme verursachen. Dazu müssen die Behälterkammern komplett luftdicht abschliessen. Durch diese Massnahmen werden Staub, Bakterien und Viren zurückgehalten und die Hygiene im Behälter ist gesichert. In diesem Einsatzbereich bietet HUBER ein komplettes Programm. Durch die gute, konstruktive Zusammenarbeit mit Herrn Schmidt, Abteilungsleiter Netz- und Anlagenbetrieb des WZV Weimar, wurden eine Vielzahl von Anlagen mit Edelstahlausrüstungen aus der Produktpalette versehen. Viele Ideen konnten dabei umgesetzt werden. An dieser Stelle möchten wir uns für die sehr gute Zusammenarbeit mit Herrn Schmidt und seinem Team bedanken.[...]
[...]Bayreuth, Deutschland und Lomianki, Polen Auf- und Abgabe erfolgen bei diesem Solartrocknersystem der HUBER SE auf einer Giebelseite – und der Schlamm kommt trocken zurück. Im Jahr 2014 konnte die HUBER SE die Erfolgsgeschichte ihres Solartrocknersystems fortschreiben. Neben Anlagen in Übersee und Europa konnte das SRT-System im Fall Bayreuth überzeugen und den Ausschreibungswettbewerb für sich entscheiden. Der HUBER SRT konnte sich in Bayreuth durchsetzen, da das Konzept die Platzverhältnisse vor Ort geschickt zu nutzen weiss und die Fläche optimal verwendet. Mit der Aufgabe des Press-/Nassschlammes und der Abgabe des trockenen Granulates an einer Giebelseite der Trocknungshalle wird nun eine Schlammbehandlung realisiert, die die gesamte Anlagentechnik bündelt, also an nur einem Ort kompakt platziert. Gleichzeitig konnte der Flächenverbrauch – das Versiegeln von Boden – minimiert werden. Strassen und Wendeplätze konnten ersatzlos entfallen. Auch in Polen, in der Nähe von Warschau, bei dem Projekt Lomianki konnte sich das SRT-System mit „Einbahnstrassen“-Ausführung durchsetzen. Im Vergleich mit Bayreuth, wo auf knapp 7.000 m² Fläche fünf Trocknungslinien der Baugrösse SRT 11 zum Einsatz kommen, werden hier zwei SRT 11 Trocknungslinien mit ca. 2.000 m² Fläche gebaut. Schon vor Jahren erprobte die HUBER SE erfolgreich, mit dem SRT-Schlammwender die Auf- und Abgabe des Schlammes an einer Giebelseite zu realisieren. Auf der Kläranlage Marktbergel wurde das Konzept erstmals im Jahr 2008 umgesetzt. Der „Doppelschaufel-Schlammwender“ transportiert den Schlamm durch das Gewächshaus, während er gleichzeitig trocknet. Der Schlamm verwandelt sich vom klebrigen, biologisch aktiven Presskuchen in ein körniges, stabiles Granulat. Durch eine von HUBER entwickelte, vollautomatische Klimaregelung wird die durch die Sonne zur Verfügung gestellte Energie optimal ausgenutzt und die Wasserverdampfung maximiert. Das entstandene Trockengut fällt grundsätzlich am gegenüberliegenden Ende der Nassschlammaufgabe an. Dank seiner Konstruktion kann der HUBER SRT-Wender mit einer seiner beiden Schaufeln den trockenen Schlamm an einer speziellen halbrunden Edelstahlkonstruktion, die die Trocknerfläche beendet, der sogenannten „Halfpipe“, aufgreifen und zurücktransportieren. Quasi huckepack wird das körnige Granulat im Stauraum der Schaufel zurückgeführt. Im Fall Lomianki fällt der getrocknete Schlamm in einen Stauraum. Aus diesem Bunker, der nichts anderes ist als ein Höhensprung der Trocknerfläche, kann ein Radlader den durch Trocknung auf ein Minimum reduzierten Schlamm anschliessend auf einen LKW verladen. Im Fall Bayreuth fällt das Trockengut in einen Schneckenschacht und wird automatisiert abgeführt. Der Stauraum des Abwurfs ist maschinentechnisch nachgebildet und ebenfalls automatisiert. Die Ladezeiten für einen Lastwagen können dadurch auf 30 Minuten minimiert werden. Die erfolgreiche Entwicklung des SRT im Jahr 2014 wird sich auch im Jahr 2015 fortsetzen. Kunden weltweit interessieren sich für die nachhaltige, wirtschaftliche und einfache Technik, die den Abfall Klärschlamm ein Stück weit zu einem Wertstoff macht.[...]
[...]Bitburg und Kyllburg, Deutschland Eine HUBER Servicepartnerschaft, basierend auf unseren HUBER Service- und Wartungsverträgen, ist ein mittlerweile weltweit gefragtes Dienstleistungs-Produkt von HUBER, dies v.a. wenn es um unbedingte Sicherheit für den Anlagenbetrieb und gleichzeitig niedrige, kalkulierbare Betriebskosten geht! Präventive Wartung und Inspektion auf Hersteller-Qualitätsniveau und die damit verbundenen Vorteile für den Kunden, wie Hohe Betriebssicherheit Hohe Maschinenleistungen Kalkulierbare Betriebskosten Werterhalt und Sicherheit für die Investitionen Professionelle und zuverlässige Unterstützung des Betriebspersonals Detaillierte Dokumentation und Ergebnisbericht nach jeder Wartung für die Betriebsverantwortlichen gewinnen immer mehr an Bedeutung, sowohl im Inland als auch im Ausland. Individuell und flexibel aufgebaute HUBER Service-Systeme – Für jeden Kunden ein passendes Lösungskonzept Die modular und flexibel aufgebauten Lösungskonzepte unserer HUBER Service- und Wartungsverträge können optimal auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden und dienen somit einer dauerhaften Sicherung der Kundenzufriedenheit. Den weitreichenden Nutzen für sich und ihre Anlagen nehmen mittlerweile fast 1.000 Kläranlagen mit mehr als 2.000 Maschinen, alleine in Deutschland für sich in Anspruch! Unabhängig um welche Branche es sich handelt: von den üblichen kommunalen Abwasserreinigungsanlagen über industrielle Anlagen, Klärschlamm-Trocknungsanlagen, Molkereiproduktehersteller, Automobilproduzenten, bis hin zu Justizvollzugsanstalten haben sich alle für eine HUBER Service-Partnerschaft entschieden und dies aus gutem Grund, wie einer unserer überzeugten Kunden berichtet! Beispiel: Erweiterung des HUBER Service- und Wartungsvertrages der Verbandsgemeinde-Werke Bitburger Land - Betriebszweig Abwasser Bitburg und Abwasser Kyllburg Besonders erfreulich ist einer unserer grössten HUBER Service- und Wartungsvertragspartnerschaften mit der Verbandsgemeinde-Werke Bitburger Land, welcher im November 2015 erfolgreich abgeschlossen wurde. Aus einem seit vielen Jahren bestehenden Servicevertrag wurde nach einer Fusionierung der Verbandsgemeindewerke, nun einer unserer umfangreichsten HUBER Service- und Wartungsverträge! Mit 20 Kläranlagen und insgesamt 23 eingeschlossenen Maschinen umfasst dieser Wartungsvertrag sowohl ältere Maschinentechnik von 1992, als auch komplett neue Maschinentechnik von 2014. Dies zeigt, dass durch die kontinuierliche, systematische Hersteller-Wartung, eine sehr hohe Laufzeit erreicht und somit für die Maschinen die maximale Maschinenlebensdauer erzielt und auch genutzt werden kann. Einen weiteren, entscheidenden Vorteil konnten wir dem Kunden für seine neue Maschinentechnik gewähren – die Gewährleistungsverlängerung laut VOB/B auf 4 Jahre anstatt den sonst üblichen 2 Jahren. Diesen Bonus kann einem Kunden nach VOB dann gewährt werden, wenn dieser der Firma HUBER für die komplette Gewährleistungszeit die Wartung der Neumaschinen überträgt. HUBER Servicetechniker Torsten Winzer bei der jährlichen Wartung auf der Kläranlage Messerich, welche im Wartungsvertrag enthalten ist HUBER Servicetechniker Torsten Winzer bei der jährlichen Wartung auf der Kläranlage Messerich, welche im Wartungsvertrag enthalten ist Nutzen und Vorteile eines HUBER Service- und Wartungsvertrags für unsere Kunden Welchen Nutzen und vor allem Vorteile der HUBER Service- und Wartungsvertrag für unsere Kunden bedeutet, hat uns nachstehend Herr Frank Müller – Abwassermeister der Verbandsgemeinde-Werke in einem persönlichen Gespräch erläutert: "Als einen der grossen Vorteile eines HUBER Service- und Wartungsvertrages sehen wir für uns den Knowhow-Transfer, welcher während der Wartung durch die kompetenten HUBER-Servicetechniker stattfindet. Die komplexe Maschinentechnik wird den eigenen Mitarbeitern der Kläranlagen bei der Wartung regelmässig veranschaulicht und entscheidende Details der einzelnen Maschinen und Anlagen werden besprochen. Mit der durchgeführten Wartungsqualität und dem Fachwissen des schon seit Jahren bei uns vor Ort aktiven HUBER Service- und Wartungstechniker sind wir sehr zufrieden. Über die vertragliche Wartung hinaus, ist für uns auch der Einsatz des HUBER Serviceberaters Herrn Erwin Wagner sehr wichtig. Die HUBER Serviceberater bieten uns zusätzlich sehr kompetente Beratung und effiziente Lösungskonzepte zu jedem Bedarf und Problemstellung auf unseren Anlagen. Durch die hohe Anzahl der Kläranlagen und Maschinen ist es für uns weiterhin sehr hilfreich, einen festen Ansprechpartner im HUBER Service-Center und somit „alles aus einer Hand“ zu haben. Dies erleichtert die Abwicklung ungemein. Ebenso hat sich durch die systematische HUBER - Wartung der Anlagen, die Stör- und Ausfallquote deutlich verringert, kaum nennenswerte Ausfälle sind seitdem zu verzeichnen! Somit wird die Verfügbarkeit der Maschinen und Anlagern auf das Maximum gebracht. Neben der Langlebigkeit der Maschinen ist für uns auch die Gewährleistungsverlängerung von 2 auf 4 Jahre ein grosser Pluspunkt gewesen, welche uns durch den Abschluss des HUBER Service- und Wartungsvertrages ermöglicht wurde. Zusammenfassend ist zu sagen, dass wir sehr zufrieden mit HUBER Service und den Service-Dienstleistungen sind und aufgrund der weitreichenden Vorteile auch jederzeit, jedem Anlagen-Betreiber weiterempfehlen können ." Wir möchten uns recht herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und für die sehr gute Zusammenarbeit bei Herrn Frank Müller und seinen Kollegen bedanken! Dies sowie das oben stehende Statement bedeutet für uns natürlich höchstes Lob und Bestätigung, gleichzeitig auch die Verpflichtung und unser Ziel, die bisher erbrachte Qualität und Performance unserer Serviceleistungen weiterhin auf diesem hohen Niveau zu garantieren! Sprechen auch Sie uns an, wenn Betriebs- und Kostensicherheit einer Abwasserreinigungsanlage zur Ihrer Verantwortung zählt! Wir beraten Sie gerne bei der Auswahl der für Sie und Ihre Anlage richtigen HUBER Service-Vertragsvariante und erstellen Ihnen ein optimal passendes Lösungskonzept – ganz dem Motto nach: Auf der sicheren Seite mit einer HUBER-Service-Partnerschaft! Ihr HUBER Service-Center international erreichen Sie unter: Tel. +49 8462 201-455 oder per Email service@huber.de[...]
[...]Redesign verringert das Gefahrenpotential Sowohl bei der Neuentwicklung als auch beim ReDesign (also der Überarbeitung) von bestehenden Maschinen betrachten wir bei HUBER grundsätzlich auch sicherheitstechnische Aspekte, um gemäss Maschinenrichtlinie das Gefährdungspotential im Umgang mit unseren Maschinen zu minimieren. Wie wichtig diese sicherheitstechnischen Betrachtungen sind, zeigte sich leider bei einer solaren Klärschlammtrocknung eines Wettbewerbers in Bayern. Hier kam es im vergangenen Jahr zu einem tragischen Unfall. Für HUBER ein zusätzlicher Anlass, das eigene Sicherheitssystem nochmals zu durchleuchten und weiter zu verbessern. Beim Redesign des HUBER Schlammwenders SOLSTICE® wurde nun das Sicherheitssystem der gesamten solaren Klärschlammtrocknung komplett überarbeitet. Das innovative Herzstück der solaren Klärschlammtrocknung Der HUBER Schlammwender SOLSTICE ® ist das innovative Herzstück der solaren Klärschlammtrocknung: Er fungiert im Glashaus sowohl als Wende- als auch Transportvorrichtung für den zu trocknenden Schlamm. Abhängig von den verschiedensten Randbedingungen (Durchsatz, Luftfeuchtigkeit, Innen- und Aussentemperatur,…) steuert die speziell entwickelte Regel- und Steuereinheit die Fahr- und Rotationsbewegungen des HUBER Schlammwenders SOLSTICE®. Neuheit am Sicherheitskonzept Neu am Sicherheitskonzept ist nun, dass der Zugang zum Wirkbereich der selbsttätigen Maschine konsequent elektronisch überwacht wird. Beim Betreten dieses Bereiches wird die Maschine über den Not-Aus Kreis stillgesetzt, womit gefährliche Verletzungen ausgeschlossen sind. Auch wurde sehr viel Wert darauf gelegt, dass die Sicherheitseinrichtungen nicht zu umgehen sind und gleichzeitig nicht als störend wahrgenommen werden. Funktionalität und Bedienerfreundlichkeit sind erhalten geblieben. Der Eingangsbereich, in dem feuchter Schlamm eingebracht wird, ist mit einem dreistrahligen Lichtgitter ausgestattet. Hier kann der Betreiber also jederzeit direkt eine visuelle Kontrolle der Maschinentechnik vornehmen, ohne den Betriebszyklus des HUBER Klärschlammwenders SOLSTICE® zu unterbrechen. Die Radladeraufgabe ist sicher und einfach; die Schnittstelle von der direkt vom Menschen geführten Maschine (Radlader) zum automatisierten Bewegungsablauf des Schlammwenders wird mit dem Lichtgitter überwacht. Der Betreiber kann mit dem Radlader direkt in den Wirkbereich einfahren und Schlamm einbringen ohne vorher Abzäunungen oder ähnliches aus dem Weg zu Räumen. Gleichzeitig ist sichergestellt, dass der HUBER Klärschlammwenders SOLSTICE ® sich nicht in Bewegung setzt. Die hinteren Tore und die Wartungstüren sind mit Überwachungssensoren versehen – werden sie geöffnet, dann wird der Not Aus Kreis unterbrochen. Alle mechanischen Zugänge werden zusätzlich mit Schildern versehen, die auf mögliche Gefahren hinweisen. Das neue Sicherheitssystem wird erstmalig beim Projekt Denizli in der Türkei Anwendung finden. Gleichzeitig ist dieses Projekt die bisher grösste solare Klärschlammtrocknung, die mit HUBER-Technik ausgestattet wird. Mit 8 HUBER Schlammwender SOLSTICE® der Baugrösse 11 werden künftig 25.000 t Pressschlamm pro Jahr getrocknet. Das zweite Projekt, bei dem die neue Sicherheitstechnik zum Einsatz kommt, ist von der HUBER Firmenzentrale nicht wie Denizli knapp 2.000 km entfernt, sondern nur 10 km: In unmittelbarer Nachbarschaft zum Firmenstandort wird in Freystadt eine solare Klärschlammtrocknung errichtet, bei der HUBER die Komplettlösung liefert.[...]