Schnelle Hilfe, starker Service: HUBER überzeugt Klärwerk Geiselhöring


Ein defekter Antrieb, eine stillstehende Rechenanlage und akuter Handlungsbedarf – was nach einem klassischen Notfall in der kommunalen Abwassertechnik klingt, wurde am 24. März 2025 im Klärwerk Geiselhöring (Bayern) zum Paradebeispiel für gelebten Kundenservice und effiziente Prozesse bei HUBER.
Direkter Draht zum HUBER Global Service
Gegen 10 Uhr morgens meldete sich Klärwerks-Leiter Albert Gierl telefonisch direkt beim HUBER Service: Der Antrieb der HUBER Siebanlage ROTAMAT® Ro2 war ausgefallen. Service-Vertriebstechniker Daniel Hammer nahm den Anruf entgegen, analysierte die Situation in Echtzeit, prüfte die Verfügbarkeit des Ersatzteils, das auch im umfangreichen Ersatzteillager verfügbar war, und informierte den Kunden noch während des Gesprächs über alle Abwicklungsoptionen.
Kundenorientierte Lösung
Da selbst ein Expressversand die Lieferung zur Kläranlage erst am Folgetag ermöglicht hätte, entschied sich Albert Gierl kurzerhand zur Selbstabholung. Während seiner Anfahrt wurde der gesamte Auftrag intern bearbeitet und die notwendigen Informationen zur Abholung direkt per Mobilfunk übermittelt.
Reibungsloser Ablauf
Am HUBER Werkstor lief alles wie am Schnürchen: Der Pförtner informierte die zuständigen Stellen, wies den Weg, und das vorbereitete Ersatzteil wurde ohne Verzögerung übergeben. Bereits um 16:30 Uhr war die Siebanlage wieder voll funktionsfähig.
Durchweg positives Fazit
Wenige Tage später trafen sich Service-Teamleiter Josef Stephan, Daniel Hammer und Verena Burger mit den Kunden Albert Gierl und Matthias Haider vor Ort, um den Ablauf gemeinsam zu reflektieren. Das Fazit war eindeutig: „Gigantisch! Unvorstellbar, dass das in der heutigen Zeit so schnell und unkompliziert gelaufen ist“, so Albert Gierl.
Gelebter Kundenservice
Dieser Einsatz zeigt eindrucksvoll, wie moderner Kundenservice in der Wasser- und Abwassertechnik aussehen kann: durch direkte Kommunikation, schnelle Entscheidungen und echtes Engagement. HUBER beweist damit einmal mehr, dass Verlässlichkeit und Servicequalität keine Schlagworte, sondern gelebte Praxis sind – auch in kritischen Situationen.